# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0120 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0120?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 59v, page id 00068461:0120 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=120 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000120.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 117 lines, status machine # Lines: 117 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. t. en h orordnen. S. VIII. Joh. Arn et d et dieser würdige Proclat auch so weit gehen wolte, an e e erwarte, so würde er der Kirche einen Reise thun et der schwerlich von jemand anders zu erwarten e und selbst nur deswillen mus man von seiner s hoffen 3 Liebe das Erwegen, wozu sein hohes verdienet ihm verschaffen. H und hoffen ße wird, sondern sie auch von ihrer gelden, daß sie zwey jahr erclärten herr die An flucht der verwittweten Herzogen, welche uns sehr d d erfrewen wird. Es ist schon lange, da diese Förständ ederen Tugend so erhaben ist, mich ihrer Gnade ver der 1 in erführete. Vielleicht wird auch ihre Herrese unsere erguten Absichten nüzlich seyn p. §. 70. (§. bef an Boßeit in den vorigen S eingeschloßen gewesen zu seyn. Es ist an eben den 23. Oct. geschrieben. Sein Inhalt ist dieser: Ich wünschte, daß l ich mich enthalten könte, mich in Sachen in diesem Briefe nachlaßen s ben meiner Ehrfurcht in sich halten, wüßte, die ich ey bis zu einer gäntzlichen Willfahrung chtreiben q st n Unsehung der Meinungen bezeigen mich zu können wünschte, wenn dis p nur möglich d hier. Aber ich wes, Sie ziehen allezeit die n t Jacobo Petro Henigno Episcopo Melensi moderale non minus quam erudite ad eandem annotore placuit. Sie steht. Lot in diesen Oeuores von S. 2997– 311 und frantzösisch von §. 15. 195. Wie aus der Unterschrift §. 34. erhellet, so hatte sie Molan in der Absten 1693. angefangen in seinem 40 Kloster Locrum, und ward damit kurtz vor Ostern fertig n e von worden. In seiner Bibliothec zu Hannover hätte er sie noch her übersehen, in einigen Stellen vermehrt und verbeßert. 1 or 10 s Diß war am Immus geschehen. Der Julius war mit der Ab¬ schrifft hingangen, und den 1. Aug. war selbst vollendet. Aus S. e e und ersehe ich, daß Molan noch 3 Lateinische dißer so et tationen der gefürst, womit aber der herausgeber dieser Oen ores posthumend seyn laß seinen Band nicht vergrößeren wollen, e sag von ihnen (Wol am hätte sie nach Wien gesandt ge¬ 34 sie wären theils von einem großen S werde. A id der Me un d t, Dr tod 20 rn zu en d zu er en Mr nde sort. yl un en be d der der o l