# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0125 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0125?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 62r, page id 00068461:0125 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=125 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000125.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 91 lines, status machine # Lines: 91 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. er un un st d rn s B u welche allein die Reßen des Obrtganges fragt, sich theil selbst schaden d an n, und einzelne Personen, die von ihrer Leite sich ruinä S e ey en, ohne die Proposition von der andern zu erwarten et würden thun, ihrer Parte kost zu thun, oder wenigstens schwehr laufen verwürfe davon zu tragen, die nicht ganz ungerecht das wären. Man würde auch nicht so weit gegangen, seyn ohne die förmlichen Erklärungen einiger großen Theologen eo 0 Ihrer Parte, wovon einer in seiner Schrift diese ausdrück lichen worte hat. Quod circa paucas quaestiones minus principales, ubi Fridentini cum allis confessionibus nunc expessa fieri non posset, fieri debet saltem simplicita n Haec autem, inquit, in hoc consistit, quod partes circa difficultatem remamentem paratae esse debent illa tandum acceptare, quae per legitimum et occasionicum n Concilium decidentur, aut actu decisa esse demonstration utus. Interim utriirque quietabuntur per exemplum unionis hat manifestum inter Stephanum Papam et e. Caprianum 3 r führet auch Kraulreichs Exempel an, deßen e e nicht n Wertung nun mit Posten nicht durch die Unringkeit über das d höchste Kirchen des Pabsts oder des Concii gehindert sein; e t verursachet, i, und schließt daraus, daß weniger Wiedersprüche welche über b o gethan belieben können, die würckl. Wieder verm alles dazu eingerichtet, geschehen müste. Von Ihrer Seite hat e 10 ew man also zuerst angefangen, diese Eröfnung zu geben d e and die Herrn, die dis gethan, herben ursach zu glauben gehabt, daß man viel gewinnen würde, weil man o h a die würkliche Unterwerfung der Persohnstantischen Nachwum ihn unter die Römische hieröder erhielte, ohne daß die Mati en enen der Röm. Gemeinde verbunden wären, sich von etwas zu entfernen, was ihre Kirche lehrt oder beziehlt 1 vor sie scheinet wol geurtheilt, daß es vielmehr den Protestaments v r erlaubt wäre, Schwürigleben darüber zu machen, und n daß es von Ihrer Seite eine nicht nachzulaßende Nothwen 16 en 4 e diglet sei, ihme die anzubieten, uon in Friedens-Handlung zu treten, und die hofnung einiges fortganges zu ertheilen e eyn cur en In wer d ach