# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0126 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0126?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 62v, page id 00068461:0126 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=126 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000126.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 108 lines, status machine # Lines: 108 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. t et en er er nicht beschweren, ob n S. VIII. Joh. Kra ßen Sie, man herr diesen Sach nicht verworfen, den wir als die Grundlage des möglicher Friedensgeschäffs ansehen, oder o so wird man Mittel haben, viel weiter zu gehen; aber ohne, ß diesem werden wir uns treßen, das wer von uns a e schängt, gethan zu haben, und die übte Nachrede der Odel er istung wird an denen helfen, welche so billige Bedingun d wen ausgeschlagen. Vielleicht wird man einmahls um n oph ch eiber ihre Testaments bestammen, und für viel zu e 1 in erkauffen wünschen, daß die Sachen wieder in die Umstände 41 nicht ermahnet will. D est werden könten, die an den jahren bey den bisten, so der viel verbleibe, chten, wegen einer sichern nicht der Zeignun e e c ß dergleichen für willes ohne bedenung davon zu tragen, deßen man fast auch in übrig e 1 übereit hat, die Vorsehung wird ihre zeit zu finden st ab e nicht unterlassen, wenn sie sich glücklicherer werckzeunge eiben will: Tata viam inveni Sie die gute hocben, das, was man Ihnen hievon geschikt e h Sp e esse yn schicken sich die Freiheit genommen, an Sich zu halten in D jeder Abt Molan wird nicht unterlaßen, das zu vol¬ elenden, was er auf dero Antwort bereitet, in welche Schrift seine gute Absichten nicht weniger als in der gesten erscheinen werden. Die or bemühe mich ihn an den Ent, i ten eschlus zu bestärken, das iezo genommen, die lezte hand ci darzu zu legen, der Schwürigkeit ungeachtet, die er gefunden, süt dem morn, gegen sein verwarten, e n ißache in zweifei gezogen, die er für zugegeben hält, und w die er als eine Grundsache in diesem Vorhaben anzusehe Grund hatte. Wenn er den vielleicht, wenn er Dero lezteren Mittel folgt, wird er finden, daß er nur im , rath verstanden sie, welches ich von gantzen herzen wün e m wenn Sie endlich, mein Herr, eben so weit gehen, als Ihre der i e son en die e Gott o o gen in 14 ohn s en 16 her s in our er, d ib t er gar zu gr deüblich icht ernehmen will.