# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0129 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0129?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 64r, page id 00068461:0129 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=129 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000129.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. er O machen nun, weil wichtiger Ursachen willen diese Vor icht brauchen gegen eine Versammlung von Menschen de welche vorgeben, daß der H. Geist durch ihren Mund recht o so daß es sicherer und vernünftigeter ist, ein vorge eldgemeines Louc zu verwerfen als anzu¬ nehmen. Denn wenn man sich darin wet, so bleiben jedoch wie Sachen nur so wie sie vor dem Concilio waren in p 10 und einenläutigen Concilio bleibt es zwey, ihnen alszuhelfen er aber wenn man ein falsch Kono, und falsche Entscheidung dingen annimmit, so macht man eine fast newe¬ ersezliche breche in die Kirche, dem mann wägt es nicht, daß wieder in Zweifel zu ziehen, was von ieder allgemeinen Kirche, welche er solch locu en schuldet, aufgerichtet ist in Ihr ich mein Versprechen beyese, mus ich die frage bestimmen, üm das zweiden tige zu vermeiden. Ich bin er damit eins, daß die lehren des Lage, zu D en Cronkreich angenommen sind; aber sie sind nicht vangenommen als göttliche Lehren noch ichs Glaubers et d et elehren; und die König. ist in Frankreich nicht zur w zuzus nur des Glaubens, und folgl. auch nicht für willgemein angenommen. Die herrn steckende zweif deutigkeit betrügt viele. Wenn sie sagen hören, daß nicht ib die Braut-Kirche gemeinen. Die orieutischen Lehren willige, so bilden sie sich bin, daß sie sich den Ent¬ o t rscheidungen dieses druckiv als eines allgemeinen unterwerfe, und daß sie auch die flüche billige welche die Com. gegen die Protestanten ausgespro hen, welches aber nicht an dem ist. Ich selbst bin der in is Meinung dieses Londii an vielen Stuken, aber ich erkenne sein ansehen, sowenig als seine flüche Mon stehen noch zura geschickt haben, dazu man e e ich bedient, und die Menschen zu überrathen. Man hat es den geistlichen glaubbuch gemacht, daß es ih ß Vortheil sehr, die Aufnahme die 3 leben taschen hoc zu ich ße en n er en en s. Post vo er en lij