# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0130 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0130?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 64v, page id 00068461:0130 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=130 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000130.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 114 lines, status machine # Lines: 114 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. m habe en eyn 25. VIII. Joh. As befördere, verfolgen, und am deswillen, wancke die Geistlicke ein Stamkreich, welche der Cardinal-Person wegiert et in den Staaten des Reichsmmittelbar nach dem Meyer a in in Heinrichs des 4, unter vor Itali anischen König ch habe die forma sive were ihre Krone erhallten die nähere die Erzeung zwar, alle Muhe an 2 so un diese das Hausfürstl. zu verschaffen, aber der dritte theil von das Herr Wiedersezte sich schock, und die geistlichen u u P in keit könte ihre Absicht in den Staats-Versammlum 7 1. sehr nicht erreichen, und unterstand sich also aus c in Privati Autorito Ausschen zu erclären, sie wolte das Concilium für angenommen gehalten wißen. 3 das Unternehmen ward aber von bescheidenen Personen e vorgetaßet i Es gebührt der Election, und nicht der Geist n t e eichlet allein; eine solche bey Erklärung zu machen so 2 und nach diesen Grundsatz hat sich die Geistlichkeit n. en verleiten laßen durch die Römischen Päßeigna wille die, welche e Seelen d h haben zu werpflichten, des Pins des H., Profeßion abzulesen 3 in welcher belangen das Frid. Conc. orutigisir e e n n ist; aber diese besondere Einführung, die durch c ide Läbals und Überreichung gegen die öffentl 2 Fullwirungen geschehen. Wie auch als eine rechtmäßig e n en Ommachur gelten, außer den, daß das, wes auch li et ich es davon gesonß wird, vielmehr eine supposition und wo eiben man sich auch das bezieht, welches davon eine förmliche so Ertröderung ist. er ich Nachdem wir nun den Schwürigzeiten zuvor e t gekommen u. zweidentigkeit o e Fuxostkommen d so komme ich auf meine bewese, und versichere 1. daß es wieder rkommen des Königs ist der Prinz. Slation gibt, wodurch das D idonic, angenommen s dem gegentheil erklärten Franckreichs Abgesandte ebst im Concilio, sie erkenneten es nicht für frei wis nov in der des 10 11 p scheit e e da vor wie ke zu s der ihn deßen vor r wo t N hl 6 mo