# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0139 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0139?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 69r, page id 00068461:0139 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=139 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000139.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 85 lines, status machine # Lines: 85 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d g en n land der Herr von Leibniz erst bei seiner wied et e kunst von Berlin vor, wo er 3 Monath auf Chur 16 S a fürstl. befehl mit Einrichtung der Gesellschaft der c cui d Wißenschafften war beschäfftigt gewesen. Er antwortete a daher erst d. 3. Sept. 1760. wieder. Ein paar Stiften p. 50 will ich heraus ommersten, wollen Sie, daß wir l s p n oder halbe bei Ihnen aufweisirte Meinungen an nehmals Urtheile der Kirche, die ihr der H. Geist öc v zugesprochen, so mus man seiner Vernunfft gekal s rath anitzum. Sie haben unsere Frage sonst so ingenommen, als wolten wir, daß sie selbst sen en concilien entsagen sollen, die Sie erkennen, an und auf diesen fus haben Sie den Abt Mohm ge ruckwortet. Aber ich will Ihnen sehr den H. zeigen in daß es darauf nicht ankommen, und daß die Canzler nach Ihren eignen Grundsachen, nicht da verbunden, iezo wichtige Ursachen ihre Osmahme verhindern, p und das habe ich Ihnen mit einem wichtigen Exempel woh tewiesen. Ehe ich hierauf antwortete, foder p Wie die Arte, die die Wahrheit dieses Exempel er erliche Nachher blieben Sie nicht bei der ginge und etc. a jezt führen Sie mich ohne vn s weifel, aus vergeßenheit g auf die erste Lange zurüb. Der Schluss des Briefes en mens hier auch Plaz finden: Stein gute Absicht n ben d s er und meine Jahr 1701 kommet nun wieder ein Brief s f et aß ich von den herrn von Leibnitz am boshet vor, der das 21 es t zum. Geschrieben. Was bößet davon auszusetzen sagt er in seiner Antwort d. 12. Aug. 1701br ist, i d übel damit zufrieden, daß Leibniz dem Herzog un ich gesagt, beßer mit ihren hohen leibniz gewündschafft, mit einem v eßen Theologo Briefwechsel zu haben, es finde aber diese e Sache mir so viel mehr Schwurigkeit, weil es schwar, als e n. 31 e 1