# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0140 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0140?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 69v, page id 00068461:0140 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=140 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000140.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 88 lines, status machine # Lines: 88 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e b Mann. B. VIII. Joh. D wenn selbst der M. h. H. Molan ihm nicht wiederlan so men dürfte. Hirauf achtet sich bloßet zu antwort s ten verschlüßet, da die Sache, so schrifft er obs an d a dero Fürsten kommen, in deren Gunst mich zu erhalten mir so vortheilsaht ist, in Erzeigkeit sc o g der gute, die selbe nur öfter selbst durch d c t ezeigen die Ehre gethan, so ersuche ich Sie, diese Amt ot s 5.) Wort mich nur für sich sondern auch für dero aus geschwesen sind. p eßen geschrieben anzusehen. Ich sage Ihnen daß ich mir me weder vorgesezt, noch bezeig hatte mit i zu pflegen, und begnüge mich p n n zu zu erclär wer mit mir sich in die Mittel einlaßen will, die p Unruhe in der Christenheit zu endigen. 16ten Wenn ge mand Ihres Landes, Catholischer oder Protestantschen Religion mit mir von den Mitteln gesprochen, wer sche qu den, so habe ich allemahl gesagt, man müße die mit den Theologen der Augsp. Louf. abrede bey dem ich Molanum allemahl in den ersten n vnd wieder nachgehoben gefolgt, als einen Schlangen, deßen Wißenschaf c e ruhrichtigkeit und Kloßigung usw zu dem aller 1 n vorgeschicktesten machen, den ich kenne, um in diesem e a en Vorhaben fortzukommen. Ich habe von diesem gelehrten Mann eben die Meinung. die Sie haben, und versichere, nach den Worten e e t ihres briefes, daß von allen deren, die nun e S ienigreichte sich von ihrer Hauptsache zu erclären, niemand eine Abt vorgetragen, worin so viel vorthele schaden, als man in dem be merzen kan, was er mir geschrieben. Dis ist in so wahr, daß ich glaubte verflichtet zu seyn den gelehrten Abt in meiner Antwort, die ich ihm in vo in n, den et n en son de e ses der en die or inf kön et in