# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0152 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0152?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 75v, page id 00068461:0152 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=152 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000152.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 110 lines, status machine # Lines: 110 recognised, mean confidence 0.67 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. er laut e a h n et ä 5) VIII. Joh. Kra derselbe mit Beßel über das ansehen des Print. etr Cantz nicht eins werden können. (§. en r ist übel davon 9ten 92. — d 16 3 ex zuferben, daß Leibniz keine a bûcher der H. Schrift für Lianauisch erkennen wollen d als die im London der Juden gestanden, und von den meisten Kirchen der ersten Jahrhunderte des in Christenthums dafür angenommen worden, wann he wir dis den Leibnitz zu geben, spricht er, so würde sich h A v daraus folgen daß sich das Concilium zu Privit so geirret habe (welches doch nicht ist und nicht mögen t lich ist) mich zwar in einem Puncte, der gar der Vorredner nicht den Grund der lehre beträffe. Ehe gegebt zu, daß 16 l die alte Kirche nicht allgemein diese bûcher ange nommen, aber er meint doch, man habe sie fast tzen, als kommen, angenommen und besonders in den wichtigsten und gelehrtsten Kirchen, gegen et welche die andern wenigen dürften nicht zu rechnen or selbst die Protestannten hielten sie vor für gute, nüzliche und von zu verthunern befreyete Bücher. Man v habe also nicht nöthig über den Namen des La¬ 31 nauschen Schrift, den das Lone zu Dienstadt diesen en worten, pe e v. |: Leibniz: |.: |. ipsa: | ein gewiße zu disputiren, ja beßer schriebe ihr Läuweißches Grafsischen bis zur völligen Demonstration getrieben. Sollten sich in diesen Worten nicht einige den 3 NB gar zu künstliche Verzendungen befinden, und können es die Protestanter wol je zu geben, daß in den er en d orporis schischen Büchern keine zu verthümer sind e 93 d en Nun, macht der vorredner den Schlus, die Lutheran ner wären bei einer und derselben Sache nicht gleich öring verfahren. Allein auch, deucht ich brauche ihn liecht zu widerlegen, da es der Augenschein e thut. 10 1 ger u sond net. ch 16 1 d en er er ch t, o de a ihm en de 15 in d er t h en en. an cri 10 n