# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0157 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0157?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 78r, page id 00068461:0157 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=157 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000157.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. c an e e en habe in el i cur weil Boßvet ihnen so gründliche Antworten entge¬ gen gesezt, die die wolrhäten noch mehr aufwarten ep da er meint, es sei der kirche nüzlich, daß man e s en eige, wie viel vortheile sie über alle ihre wider nachts erhalten; denn ob sie schon von den geschä kessen angegriffen worden, so hätten doch diese en t h eicht als geringsten vorherrschrifften den glauben zukügekönnen c bebringen können, sondern alle ihre weisen wären gegen diesen unerschütterlichen Als herbo schen, die Warheit habe gesagt, und der Triumphis 6 s und der Irrthum habe sich verwirrt werden. Ich zweifle aber nicht, daß viele unparteiische, die e de gebücher briefe lesen, ansehen werden, daß der v B üs st erer Vorredner, den ich übrigens für die Mit theilung dieser Stücke-Tr mit den besten Danck abschätte, sein Triumph wird in wenig zu frich abgesungen habe B. 65 d Nun werden die Teutschen fournälischen richtig n über diese Oeuores posthumes urtheilen können, an e Es ist ein Unglück, daß die anschresten derselben so viel auf die Vorreden verlaßen. Doch wenn sie über den Herrn von Leibniz und Molanum urtheilen wollen, so müßen sie sich nicht allein auf diese brief lung gründen, sondern alle ihre Schriften, welche uf ein andere der folgenden Vornehmung vom d Urblanden ein viele, zusammen nehmen. 5 2 Noch dort ich die Oeuores de Boshuef nicht wegen Königs Bemierkungen, die der Lebens geber genicht et D. D. Krafftsschwerl. Bibl. 86. St 2 48 7. 4888