# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0160 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0160?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 79v, page id 00068461:0160 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=160 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000160.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 123 lines, status machine # Lines: 123 recognised, mean confidence 0.65 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. r multiplication so N° 22. S. VIII. Joh. Dero e und für die Lodeßirer, die sich dan Schlüßen des Co Inziehen concilii nicht unterwesen wollen. Es sei wahr, beßert wolle dem Ansehen des Land zu st d c bit rn, deren Abbruch thun, ob er gleich zu gäbe, es ch and trätiger j durch in Untersuchung der glauben lehren gegen die an Protesto inten nicht gelten, s so wie Augustin dem An¬ v f ischen des Land zu officin Leven Abbruch gethan h will er sich verbindlich möchte, es nicht gegen mag imm h hn gebetuchen. Mehr könne Molan von ihm nicht dern, ohne ihn zu verpflichten, daß er den überall in der Röm. Gemeinde angenommenen Grundsachen d et eitsage. Es se auch wahr, da bößset den Gebrauch des A o e in unter die gleich gültigen dinge zähle, welche 16 e 4 ie vom Kirche den Protestannten zu geben könne o habe er auch gewolt, daß die Protestanten er nen solten, beide gestalten wären nicht Göttlichen be¬ 2 d es fehls, und eine reise völlig hin; und warlich, er em er d habe auch nicht weiser gehen können, ohne die Grund c u e nötze seiner eignen kurtze, und zu schließen. Es se nicht n e wahrscheinlich, daß die Teutschen Prolaten mehr zu ergeben vorgehabt, und die Worte: in Porgiendo ea n Nimmischen usu et sequendo Tardentino, deren sich Mo en, bin bedienen, drukten im Grunde nur aus, was ver in Boße von den Lutherauern über diese beiden Distili eingebohlen. Aus einem Briefe des Bischoff Leibnitzens n i vin Mad. de Brinom Cr v d Bischof von Neischoff leur andere Grundsäze, r in loßet gehabt. Molom wird vorgreüet, er habe seinen versprochenen bewes nicht geführet, daß das e Londenz zu Quint der lehre nach nicht angenommen, et ß et seÿ. Ver auch des conc. zu wieder wegen deß e c s nt bruchs soll nicht auf die Griechen, nach auf die eben e 169 so derende fallen, sondern allen auf die Lutheraner, 8 e 2 d. 329 et h 2 en et n a in Er v 2 c k un so en, o n en a ar ü 16 so en S e a er er he