# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0163 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0163?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 81r, page id 00068461:0163 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=163 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000163.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 74 lines, status machine # Lines: 74 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Mod. de Brixon vom 29. Drht. 1691. daß viele Römisch S Cath. Ansehnliche Gottes gelehrte seiner Meinung wären d es a und führt einen brief eines P. Klöpelles om, von wel ihnner sonst, er sie der eilste oder zwölfte General et d 20. der Jesuiten gewesen, welcher Brief, nach Leibnitz S d e Bericht nicht genauer seyn könne. Wie vom keiben a re angeführte) Stelle mag vom P. Vogelle s oder einem andern seyn, so ist es doch nicht möglich, darauf die ö Entscheidung zu billigen, welche zum wenigsten sehr s per b Dunckel ist. Zu der That, man müste erklären, n was die nicht wichtigen Fragen sind, von welchen dieser Verfaßer reden will. Zählt er das Obend mirl unter beyden Geschälten darunter, so ists ge¬ vis, daß er sich wer, denn es ist eine sehr wichtige in ss 14 e frage zu wißen, ob die durch ein ausdrückliches Gebot Chrisi verlezt, und ein Sacronnent un vollkommen gereicht habe, wenn sie in allen Jahrhändeßen den Kräncken, Einsiedlern, Kindern nider selbst sehr offt den Gläubigen in ihren Verfol¬ nungen daßelbe unter einer gestalt gereichet, r komme auch nicht zu errathen, was der faßer unter der reunione implicita zwische dis e Diß sind verstandiere worte, und ich behaupte s t 3 daß eine Wiedervereinigung unter den Cathol ken und n erbeschamten gepündiglich seyn, so lange sie wie d blieben et ch so hierumbt geschreüet, für als sie aber die glom wir entlehren, die behaupten, das Abendmal unter bei derlei Gestalt sie von einer nicht nachzugebenden c es Nothwendigkeit, die sich auf Christi v. vormlichen e der u befehl gründe, sie könten diese Praxin ohne den sp Verlust ihrer ewigen Seligkeit nicht abschaffen. Die Catholicken glauben das gegentheil fest, und haben die Schlüße zweyer allgemeinen Concilien für sich Lateinisch