# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0166 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0166?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 82v, page id 00068461:0166 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=166 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000166.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 111 lines, status machine # Lines: 111 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. und an nt en N° 7 n a S. VIII. Joch. Kra so ich in Helmschädt bei dem gelehrten Herrn Hofrath sei Gäberlin, gethan, nicht aus erfahren können. Der ex Herr kantzler von Mosheim meinen, sie müße sich hl ich entweder in dem Zumannschen vortreflichen Büchernscheile 16 1) e Sr. Excellenz des Herrn großen Grafen von Bauern, oder in der Bibliot 24 n e derungst verstorbenen gelehrten Theologi c D. Börwes befinden. Wem die Calixtinischen Msem b u wären erst in des Abts Schmidts und hernach in in p t die Keysersche Bibliothec, die 1728. verkauft wor den, übergangen, aus welcher die bemeldeten o beiden Gelehrte das vornehmste sich in dieser it Dirt an sich gekauft hätten. Ich habe aber bei den chter Herrn Grafen mich vergebens, darnach e erkundigt, auch hat die thüte e b e r und Hn Cap. Regis, J. D. Apiscopi in Christiano Schlägers in Gotha nur selbst gehalten, dieselbe nicht außgegeben können, ohn denn es vom ouch zu trincken. Vergnügern s h daß ihr erster besi Sollten derowegen diese Soiun-24 aus der zer E. S. Sorgitter, ungewesen ist zur Abschrifft ogone bald erlotten, ist d Börwerchen oder einer andern Bibliothec einen Gelehrten zugefallen seyn, so ersuche denselben mir die unter N. 1. 2. 3. 4. 5. 9. 94. 15. 16. 3 in befindlichen Urkunden (zu überlaßen, weil ich gern alles aufs vollschändigsche liefern mögte deßen männlicher Schamm et und ein kleiner Umstand zuweilen einer gantzen o und vielleicht mit demsel. Geschäfte ein großes Licht anzuzunden vermöch ben diese Sonnabung von wie ich bei dieser Geschichte zum öftern erfahren deren gegangen. Weder habe in sie in der Consiss-Archiv zu Altenbücher noch in er §. 2. 7 de 102 Damit aber der Hochgeehrteste Leser wiße, wor an e in rüber der Buchshausen in der Conselben künftig unter nöthlicher Hülfe gedencke Kirche daselbst hat die vorlegen werde, so will ich nun so viel möglich s a 2 dern D. Gemahlinus in Chronologischer ordnung, alle die vielenden ungegründete Gienstbegier etwas finden können. ihrer Runb wil nach hieher setzen, welche die güte d ß b h e das zu diesen Urkunden der oben Höhere, hoher also mir und großer Ge gehöret Lehrten mir mit getheilet. Ich werde die schon gedruckten n eib und gottekunden, zum Unterschied mit einem Sturm S HochgeEhrter Sr. Ho Gröfl. Excellen bez ret hochg. H. zu Fre a