# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0238 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0238?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 118v, page id 00068461:0238 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=238 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000238.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 197 lines, status machine # Lines: 197 recognised, mean confidence 0.67 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ger a hofrath, n oder daraus. ich kan ich nicht s Herrn Cons ist. R e 8 Herrübrader in wie auch Herrn Super Rathlet für ihre be¬ trömge allhier öffentlich zu d a e ch 8 5. VIII. Joh. Dv a t den aller verbindlichsten Danck hiemit abschatten pe e g in e Er fälligkeit unerändeten Herrn Hoff ath Schädt dancke also nehorsamst. Daß derselben nur die bewogenheit des ch an Gießen; des H. et e x Herrn Regierungs-B S en des Herrn Hofraths Schlägers, in Gotha, zu Freyhausen, A Di ingleichen daß er nur durch die mängeliehme Sonnen e d e e et lung des V. David. Physicum die rechte Gelegenheit e zu meinem Vorhaben gegeben, ja mir auch erlaub en a o t wol die iedenz iszen freyndschriften durchzusehen und e i mir selber dabei nach seiner großen gute behülz lich gewesen ist. Jenen großen Gelehrten aber versichere, daß ich Ihre Bewogenheit mir vorgesehen M in Mänchenr e st 0 an d n v s us schickte auch meinen verpflich deßen Druck hiemit ab, daß Er mir die angenehme Bekantschaft ex mit seinen gelehrten Herrn halbbruder den e e i p ic it A t zu wi ldigsterm ich leztern sehr. proce et verpflichtet für die viele Mühe, so er sich die et ser Urkunden halber im Anspachischen Archiv ge¬ b en geben. So erkenne mich auch meinem alten vormaligen Lehrer den sch i Herrn Prof. Koppen brüdern t in Lepliz sehr verpflichtet, daß Er mir einen d Di de Behrän thun wollen, und preise auch se y ef e iemit öffentlich die Willstährigkeit des Herrn w e t. P. S 9 ect. Küßers in Berlin, der nach seiner Liebe Die a eb istorische Warheit auszubreiten, auch die i e e d Güte gehabt, nur die Berlinischen Urkunden 10 mitzutheilen! Bin ich aber deren durch ihre per Gelehrten, die durch ihre Vermittelung mir die a Urkunden aus den Archiven verschafft, schon so in e vielen Dank schuldig, wie umbschrägt unabrä lich wird dem meine schuld seyn, die ich hiedurch be keit die in tun ich Ich et ten mir der lich d in Län H. hr on in h 2 vielmehr a und des noth In beim t a en nichts wie ich nun besonders werde den Herrn Hofrath Schlä ihr das Schuldgr tet er eine, daß durch für gütige Rühsprache des Herrn von Bünau Hochgräfl. Excellence ind bewogen worden die Eisenachischen Acta mir gnädiget mitzu theilen auch den Herrn in aufs verbunden haben. (§. 21) derste gar die eig händige Kost concomoediae Christiania e beit sie A die den zu en da de n t om da sae e des