# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0240 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0240?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 119v, page id 00068461:0240 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=240 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000240.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 164 lines, status machine # Lines: 164 recognised, mean confidence 0.64 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e andre de er e et ab n S. VIII. Joh. Kra s. §. 12. 7. meist och bis izt keine den Bischof z b d Romore eine unter Di ew c den Protestanten. Aber ich wünsche ihn auch im p ter seiner Glaubensgenoßen zu leinen. Der glor so 2 e würdige Kayser Leopold hat es mir nicht nur in seinem Briefe an den Fürsten von An¬ halt vom 14. Merz 1693 pera d er l et bezeugt, daß der Bi¬ e i of mit unterschiedlichen Catholischen Deutscher p d p en in verordneten Theolog gelaßen; in gesich des Kildersgeschäztes halber unterredet e ic es P habe, sondern ich was auch aus den Leibnizischen Craclesiabile, aeq n e qu f v briefen, daß derselbe ihm in Newstadt sowol e i n hein t als vorhin in Hannover der schriftlichen i macht, w d pe Befäll gewesen, den er unter seinen glauben genoßen, a 1 b S. sp p. S. erhalten. Der Kayser Leopold i wollen in seinen §. d pe l p e ausgezogenen Briefe an i e e Pabst als meis den VI. wie eifen die geschaft, n e e s in n unter in der Römisch-Catholischen Kirche getrie i e c t et d Söl ben sei, Ein Schreiben des vertrautesten Freündes e e des Bischofs, nemlich des Vicani und Officialiae d in am bißthum ch im Mon. 1698. om den t vloht S. Herrn von Leibnitz er gangen, hat mir auch den Ort angelegt, wo d 10 g en alles vorhanden, was der schrebende Bischof von p einer q kommen und Schriften zu dieser geschühte ge¬ horiges auf seinen vieljährigen Reisen selbst ge¬ s so nimbt hätte. Wie er sterben wolte, siegelte er ch alle diese Sachen zu, und vertrauete sie dem Rei in Belmanns Hist. des Fürstenthums Anhal 1. §. 10. n g t P schon or un 2 d d etwaß u ch a en t e en in on co ich n s an 28 o er vor be Ors ger et v er m