# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0241 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0241?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 120r, page id 00068461:0241 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=241 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000241.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 177 lines, status machine # Lines: 177 recognised, mean confidence 0.65 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d unter un lor, e Oni e en er solv det Zischen wol u großen ich den err n des io da r wo en nero aevlößert an, der sie in das Archiv des v quadr à ßthums Neustadt legte und unterscheinen h eich schafft versiegelte, nach des Bischofs Tode aber gienst daraus eine vollschändigen schuldigen c e A und selbiger den glorwürdigen Käufer ver¬ 3 Sold und den Er e e d et No i. e. Er habstlichen Munters zu ß wi, dem Schaden gebe 7 o er id 20 von Thomascus, übergab. 17. de $ han im Jahr 1753. des Herrn d d Erman Excellence die hohe Gnade a a g en gehabt, für erwiesen, sich bei des jenigen Herrn eyn. Die Negot d in e aepe Bischofs Excellence nun Mitthelung dieser Ur a P in P. A. e e kunden für nicht zu bemühen. Ich glaube aber Vo proce s daß die kurtze Antwort, welche der Herr Bischof m d erthelet: Manuscripta seynd von ihme proce en vorhanden, welche aber fast nichts ar e is n e i migkeiten bekeßen, und würde man in selben w quidem. Quodmodo p niemahleis einen Mann suchen, welche s e obige Wert: Concontra etc. 16 p ausgegeben haben t. ey en das i ce mit Ruhm solle vo e 1 der Zeit herge, in Ein Portrait von d s das wir zu dem stücken sich an tliche kleinigleiten füllen, oft große nommen ch in von der rühret sehr, welche ersuchte h e p Lüden aus, und ein Mann, der Ein geschaht be i proce in a 28 Jahr gegeben, von so vornehmen stände ge et wesen, die Gnade so vieler größen Herrn gehabt per culi de caetero e ja deßen außschopfen man nach seinem tode nicht d in verlaßen hat, wehret es ja wol, daß seine klein in Teutschland in bensgenoßen sich seiner gehen so offenb t n e als Meinüburg und die Jesuiten zu Bischoff d gewesen, annehmen. Niemand wird hiezu geschick ter seyn, als des itzigen Herrn et p Bischofs zu Wien Grafen von 2 rauthson Excellence dürften so ex Woge es deren sch i 1 in 2 zahlung auf sezte. f a in selben wäre n zuvors da, ie Doch ist es von mehr schlechter gemöchl, und mehr aus eigener erfindung als nach der Stocker abgefaßet H. Hof