# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0243 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0243?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 121r, page id 00068461:0243 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=243 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000243.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 160 lines, status machine # Lines: 160 recognised, mean confidence 0.62 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 2 (= i 16 n et Ich von entschlanden ist. Ich würde in Erwartung des Ertschlußes (wol auch cht nachsenden dieser §. 19. nachzubügen z erordnen. Meine geschickte ohl t Dände worten, ich gekauft aufhalten, wan ich alle die Urkunden u c 1 n f e mein keine hoch d t e schreiber solte hiezu gewählet werden, bei allen e d n Vorschieden liebenden beider Religionen den Ruhm d der Warheit, der Bescheidenheit und der Ungar davon tragen. n s teilichlet zu erhalten. Habe ich in weniger orthe s et d der ines Jahrs Christ bei 200 Urländen zu dieser t 1.) in es in e n Geschühte durch frembde gütige Beihülfe n e s an sch l sommen können, da ich erst die Kayser müßte proce i e leinen lernen, wo sich der Bischof Rokahrs aufge x hermach hoffen können halten, wie solte ich dem nicht in 1693 i daß in eins oder wie i zu erben so schon xi a e pe hre dienst in Wien qviab n e and von Erkunden r s e werde gefundt seyn können, alle meine o e genwärtige Sonnntung und eyn ü e f der v h ort ing aus machen wird, der ich die Oerter e angezeigt, wo man die Urkunden ohne viele Göliche finden wird? en e d ch noch zu t der Herr Himmels und der Erden, der uns c in S a in seinen Worte befohlen; Wahrheit und e st e d ihn it b 20 u suchen, und zu deßen Ehre uf auch diese t et et Sonimlung unternommen, wolle denn auch auf dieselbe seinen Segen legen. Die Geschichte der ist das bild, wie er die welt regiert, er laße uns denn mit schwerbietigem herzen vor 4 i diesen Spiegel seiner Eigenschafften und seiner S d Vorschlag treten. Geschrieben zu Stellinghausen n c 7 in der Grafschaft. Hoya. d. 28. Nov. 1 v. 54. um schon in 2 Bölffe Oeu n oels die Herrn er warte Schrifften des Prohestorum mit drucken laßen, so wird auch niemand den Herrn Erz wesen werden len, wenn er deren Schriften mit beiff meßen h