# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0246 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0246?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 122v, page id 00068461:0246 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=246 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000246.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 113 lines, status machine # Lines: 113 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. li den de von W suorden rand p III. Joh. etwa Sonst Rom noch die Freunden dergleichen-Gossin te versichern, daß ich keinen dieß geschäzet, mir e in vorstehender Vorrede geschonet, viel wünsche en an den Orten und bei denen Gelehrten vorzu wagen, die selbe zu erfüllen und Stande so vn sind, wo sie zum Theil schw vorsprochen haben k in ire zu wüllen. Da kein hierin gehabtes neües Glück sollen, Er leser in der Vorrede en edacht, des H. Stills mit mir theilen. Sollleich hause et 25. Sept. 78 50 A X w h et r. d da es dem gelehrten Herrn Post. dunckel beliebt, meinen s gegebenen Nachrichten vor den Bischof-orpor in den p se den . Wil des 2. Bandes seiner Abristen vollen Historie, Critischen Nachrichten von verschriebenen Gelehrten womit er das solcherische allgemeine Gelehrten Repréren gereichet gütiget zu erwehnen, S. 50 g bis 5 17 gr zu erwehnen, so bezeüge darüber meine Danckb and eit, und werde es als eine Rechnung ansehen, im Samen en e noch zufriede erzeigen lern seyn. Denn denn auch in der schuld sollen seiner gleibnung anzuwenden. Es können die Liebhaber worden, so endts der Kirchen Geschäfte glauben, daß ich aus schon alle derenstwo nun noch solche gegeben, denn in der vorstehenden Vorrede leichter S. en thanen viele Wünschen in Erfüllung zu bringen und daß ich selbe an den Örten und bei der Ge¬ ten vorgetragen, die im Stande sind, nur eine pe c h rihülfe zu erzeigen. Wenherrn ge¬ achen, dazu bey mir heibtes neues Glück sollen, die leser in der Vorrede ec 9 des H. Glücks mit mir theilen, und können dieselben pe aus den historisch-Geographischen Anmerkungen v über das bisthum Linor, die ich in das 4 1 Schul des Theologen 17 s h S. erwinden laßen, eine Probe sehen, 7 S auf welche Weise ich etwa die Geschüzte des Bischoff schräben würde, wenn nur der Herr Zeit t heilte. Heinrichol i hülffe mittel und erörste 80. et f l. et. Bisch 7b. auch d von 200 von Gott glädig ernehmen z vorn erlegen lendens: r bei Verzogerung ahren noch en Erbschafft sen ist zu l s gen, die ge t des Ropers durch ei Sonnaburg deß e 5 en Bönnen Röch en et