# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068468:0012 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068468:0012?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 1, 3 # Folio 6v, page id 00068468:0012 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 5r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068468&page=12 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068468/jpgs/default/00000012.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Und daß wir Mensch mit höchsten unverstand unsere seeligkeit nicht allein, dienet es zwar kein wunder dieweil wir noch nie einen seeligen oder verdamten gesehen, sondern auch ersundheit nicht achten. Da wir h täglich seyn was gleichsam für. Hollische marhele schöhn in diesem Leben, denn so d mehr für güther als ihren leib seyn von der Seele will nicht sagen) angethan werden Es thate noth, daß ich alle excla- mationes exhortationes parnises und was nur zu excitirung der af fectus wäfftig gnug bey Predigem und Ractoren gefunden wird zusam- man brächte uns unsern unverstand vorquemahlen Aber ich hoffe mit Personen zu han haben, die gnugsam alle solche dinge faßen wenn man sie ihnen schohn auch mit wenig worten sagt. Und dazu giebt mir eine große hofnung sowohl das dessein der Englischen Societät in Mechanicis, als die justinctio in politicis so den Magistischen supplicationum gegeben worden, damit man erken ne daß ein ebenmäßig es n Medicis hochnöthig sey Kyau muß allerorthen orthen apotheker Papen, postilents- und gesund seits ordnung zusammen bringen laßen. ( Legendam Decularii incrementa cientiarum. H. Noria vitae remorti fändarin methodus vitandorum errorum ommum in Medicina. Ob ein diaet so anzustellen, daß es auf ret zu den, daß absehen hab, und etliche zu eines zeit zu grüngiren, zum lex pel generum und geruch andere s’exaraten zum exempel munhir, und schlaf. Ob ein mittel zu finden, daraus M. Marice zu judairen ob der Menschen gräfftiger oder schwächer, v. g. sondern erlegung, ohnpergestich