# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0008 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0008?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 4v, page id 00068469:0008 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 3r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=8 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000008.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 44 lines, status machine # Lines: 44 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Es ist mir aus mehr als einer Ursaise übrigens wahrscheinlich, daß d der Frantz. herausgeber der boswesischen Wercke die Molanischen Schrifften verstümelt und verfälscht habe. Wenigstens stehen des Rokas Regulae, so der Frantzose untilliger weise Molan n eignet, bann Lünig viel weitlaüftiger, und können ohnmüglich v von dem Exemplar abgedruckt seyn, das Molan nach Paris geschickt hat. Wenn hievon habe ich die Copei, wie sie nach Gießen gesandt worden Ich würde das X. et Elers. hatte des Theologen beigelegt haben, worin ich einige meiner Mängel bei dieser Geschüzte und ihren Urkunden angezeigt, aber ich habe es nicht mehr in Händen, 1 Wenn Ewr. Hochwürden Magnificenz mein Mset wieder zurük ß senden wollen, so bitte es nur an meine Mutter auf dem kreuz Kirchhofe in Hannover unfranqvirt zu couvertiren. Wenn es ir gend möglich wäre, so wünsse, daß das erste Stück der Braun den auf der Michaelis. Meße 1753. erschwüer, weil ich glaube daß dieses Jubeljahr zum beßern Verkauf noch etwas mit beit gen würde. Die erfreünde Mühe, so Ewr. Hochwürden Magnificenz mir zur e Liebe beim durchlesen und Teurtheilen dieser Schriften übernehmen beschämt mich zwar, aber sie erwekt auch eine unausläßliche Danckegierde in meinem Herzen. Ist es Dennselben gehallig einige meiner Gedanken und Ausdrücke zu ändern, werzu reichen, oder neue hinzusetzen; so versichere, daß mir dar unter ein angenehmer Dienst geschehe. e Der Herr aller Herren erhalte als der weise und mächtige Beschüzer seiner dürche auch Eier. Hoch würden Magnificenz 93 e gehöligte Person zum besten so vieler Lehrbegierungen und a zur Auilleawung der Warheit, die zur Gottseeligkeit führet, Ich verharre stets mit ziefster Ehrerbietung und schul digster Danckbegierde Ewr. Hochwürden Magnificenz Mollinghausen, d. 10. Febr. 1755. ° d. A. Bas 16