# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 5v, page id 00068469:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 6r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 55 lines, status machine # Lines: 55 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. es werde die Mittheilung und Erlaub ins zum Drucke keine Schwürigkeit finden wenn Ewr. Hochwürden Gnaden mit einer Vorschritt nach deroselben viel vermögenheit bei des Herrn Cammer Praesidenten Excellence mir an hand zu gehen geruhen wolten. Meine Gönner in Hannover treiben das Werl nicht eihrig gnug, weil sie vermeinen, daß diese eine geschäffte von keinem großen Nuzen, und mehr eine die Nei in beyrede als das gelehrte Publicum betreffende rührende Sache sei. Ewr. Hochwürden Gnaden thäten mir daher einen unge meinen Gefallen, wem dieselben beson¬ ders diesen Vorurtheile sich widersezten und weil ich nicht wißen kan, ob nicht auch dergleichen gesproche bei Hochgedacht, des Herrn Cammer Praesidenten Excell mögten vorgebracht worden seyn. in Deroselben Schreiben dieses Türzlic mit richließen ließen e Es soll mir übrigens angenehm seyn wenn Ewr. Hochwürden Gnaden die Ursachen, worinn ich mit den Dr den nicht zugleich die Geschichte verbun den hebe schüe gültig erkennen. Alleine sind die Art, wie ich mich vom Auß e berufs-Arbeit und die Entfernung von allen Bibliotheken, wovon ich lebe, läßt mich kaum an eine weitere Ar¬ beit bei dieser Geschichte decken der Muschug aus den Briefen in den Decurses de Bossnet ist auf befehl das Herrn Hofe. Scheidt) verfertigt. Ewr. sehr mich Hochwürden Gnaden werde ersam besten beurtheilen, ob Leibniz und Mo¬ lom in Ansehung der Meinungen müßen getrauet werden, und ob ich die Schreiben der Behutsamkeit, wor heisliebe,Ordnung und bescheidenheit gehörig gehalten habe. omme Ewr. Hochwürden Gnaden nicht nöthig haben, die angeführten gedruckten bûcher nachzuschlagen, so lege die Stellen in Abschrifft anbei ich müste bei meiner Obrinse aus Hanno verselbige nehmen, wo mich nicht mit noch mehr buchern beläfftigen wolte. Von der arbeitzischen-Schlechten, worin suchen dieser dienischen Urkunden an Catholischen Dieten losgemacht habe. nagedrukten