# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0018 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0018?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 9v, page id 00068469:0018 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 10r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=18 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000018.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nehme Hofnung habe, daß deroselben beschwerliche Kranckheit desto e u 3 Schiller fliehen werde; so nehme mir noch die Ehre, aufrichtig n p e zu melden, warum ich auf keinen Betrag Catholischer Höfe oder b ß em Gelehrten zu meiner Sonnung hoffen kom. Der Herr Graf von en hen n Hienian sowol als der Herr Reichshofrath von Seckenberg haben d sich schon menschwegen die äußerste Mühe bei den Herrn Bischof von Neustadt dieserwegen gegeben, aber vergebens. Am Sächs ver schen Hofe, wo der Herr Hofrath Scheid. durch den Herrn Archi son voraums Willen darinn angehalten, will man zu einer chen Materie nichts beitragen. Der H. Weichbischof von Hartheim ch zu, Trier leugnet auf er unwarscheinliche Weise, daß in wir hievon etwas zu finden. In Maynz schrebt man die abschlägliche Antwort auf die Unordnung des Archirs In München ist der Herr VaterSeedorf gönstreitig zu der gewesen, daß der Herr Geh. Rath von Werde, der schon b sed eine merckwürdige Schrift der Heidelbergischen Theologen als in den Heidelbergischen Archiv vorhanden gegen den Herrn et Hofrath Scheidt angegeben, nun sein Versprechen der übersen ding nicht hält, ja gar auf zween Briefe schille schweigt Dieses alles hat auch bewogen, auf eine höfliche Weise den H. Hoffrath, t Herrn Erzbischof Krauthsen von dürten Herren H. Hofändern p in Es ist sehr warscheinlich, daß vernunftige Catholicken es mirten, es gereiche ihnen izt zur Schande, daß vor 70 Jahren ein heimlicher Abgeordneter des Pabsts und Ber e des Kaisers die Guthhebung des Trientischen Concilii den Protestanten Königibohm x Ich führe dis aus der Ursache an, wenn etwa zw Hochwürden Magnificence in dero gütigsten Fürschreiben an des Herrn Kammer Praesidenten Excellence dieses er wehnen und zugleich melden wolten, daß mir von allen