# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0034 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0034?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 17v, page id 00068469:0034 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 16r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=34 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000034.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. auch Gelegenheit finden möge, mit dem Ihnen verliehenen schönen Talens reichlich zu wuchern der Anz’tsaÿ Christoph Korthas eins Chimaere, habe ich gelesen, u. An den ci et Frau Mutter überschicket, vermuthlich haben Er wohl Ehrwürden in Ihren brief gemeldet, was sie damit anfangen soll, weil ich nicht die Zeit ge v habt habe, Ihr dießfalls ein belles zu schreiben. Der Auffsaz von Steinem aber liegt noch bey mir, weilen er noch durch verschiedene Accessiones e denen Gelährten brauchbar gemacht werden kan, die ich hiernächstens zu communiciren die Ehre haben will. s die Nachricht von dem Corpore Evangelicorum ist viel zu weitlaüfftig, als daß sie sich in einer Brief schiken solte. Ich will den Theil von Möseos an Staats Recht, worinnen davon etwaß um ständlich gehandelt wird, gerne überschikken, wann ich nur weiß, wie es mit den büchern soll gehalten e werden, damit sie unbeschädiget Er wohlschwürden zu kommen. Ich will i auch der verlangten Theil von Gerdesii Scsinio Antignario mit beyl en foscarii Buch habe ich nicht p. 584. in denen Gelöhrten Zeitungen recen g hiret, sondern der H. Prof. Walch. Es ist auch nicht auff kleßiger königl. Bibliothec, sonsten wolte gerne mit denen verlangten Außzügen die Pabst Inscentius XI. ist ein frommer hern gewesen, es mögen nur an dere von seinem Jngenio Irenico sagen u. halten, waß sie wollen, Ich glaube, man solte auff dergleichen endliche Gemüther appliciren, wa p. M. aus Saludans D. Heumann in dem angeschloßenen Programmate gar wohl angemerlichen u e hat. Gott lehre uns doch die irrenden tragen, wie Er mit beÿ so viele erclömern, die uns ankleben, u. Strstand u. Willen verderben, a mit Gedult u. Erbarmung trügt. die Anlagen sind vielleichts noch von einigen Gebrauch zu denen Actis etc. nicis. Von H. HofRath schlages ist ein großes Paquet an mich geschik b e werden, welches ich Ew. W. G. H. bewürden, prae Mutter habe einhändigen laße verharre mit all ersinnlicher Hochachtung Ew. WohlEhrl. gehorst theidt Hag. §. 3. st s g