# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0039 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0039?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 20r, page id 00068469:0039 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 21v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=39 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000039.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 19 lines, status machine # Lines: 19 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Hn der gnädig Insonders Hochgehrtester Herr Pastor Ew Wohnschwürden beyde geehrteste vom 22ten elapsi u. 3ten huius. muß wegen Mangel der zeit nur ganz kürzlich beantworten Ich finde allen dinge dero Meinung sehr gründlich, daß man das beste aus Bosfnet beueres posthumes excerpiren, u. solches der gelährten Wels verlegen solle, an sie in Stand zu sezen besser, als der Herr D. Krafft gethan, von denen bemühungen u. Arbeiten des seel. Abt molani u. herrn von Leibniz in dem Negotio Nenico mit der Päbstlichen Kirche zu urtheilen, Es werden demnach fur WohlEhrwürden ein gan Gutes werk verrichten, wenn sie dero Vorrede zu dem Tomo I. Actorum dießem scopo widerum wollen. Nur muß ich bitten an deßentwillen die zurük sendung des ersten theils von gedachten Ouvres nicht zu differiren Er wohl Ehrwürden können nicht glauben, wie sehr man Ursache hat ab Seiten den Königl. Bibliothec exacte zu seyn, wann dergleichen ansehen ne Männer ein Werk zu lesen verlangen. Da zumahlen ihre begierde nach dem gegenwärtigen mit der gratia novitatis vorschwinden wird, Ich will es gerne wieder zu seinen Zeit remittiren. Unjetzo ist sonsten kei Exemplar davon in der Stadt zu haben. Er wohlffrewürden werden auch