# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0149 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0149?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 75r, page id 00068469:0149 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 76v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=149 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000149.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 31 lines, status machine # Lines: 31 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. HochwohlErwürdiger, hochgelahrter, hochzuehrender Herr Pastor. Hochwertigeschätzter Anmitwurckungkeit wird und Gönner Ew. HochwohlErwürden beschonen mich in der That, da Sie in dero gehrtesten Schreiben vom 6. Sept. mit (o vieler Gute minor leicht ediaten Anecdorum ernehmen Ich bin erfreuet, zu vernehmen, daß ich damit einigen Dienst denenselben wißen können; glaube aber, es wird etwas geringes seyn gegen das, was andere helfte Ihm zu dem vorhabender wichtigen werde procuriret haben. Von so vielmehr erkenne ex hingegen Ew. Hochwohlschwerden mich verschliehtet für die Nachricht, so Sie von durch sein schören werde selbst ertheilen wollen; gratulire auch dazu von Hertzen, und wünste, daß Sie völlig es ans Raht zu stellen das Vergnügen bald haben, mögen. die gelehnte wird wird Ihnen gewiß dafür vielen Dank wissen, da man so bißher nicht zuverlässig und progmatis, oder auch in einer rechten an einander hanganten Ordnung aufzuweisen hat. Ich zweiffle nicht, Sie werden zugleich am habe dieses angenehme werck auch mit thalerischen praegmatischen Anmerkungen zu begi sich gefallen lassen, und darinn aus dem vorhergehenden Schutz der Historischen Sachen augenscheinlich darühne, wie wenig ver einigung beyder Religionen j mals werde möglich Er, indem das Erbstuhm das nicht fallen laßen kan, was der politische Grund seiner Macht und die Geltgrabe ihrer Reichschnur, unsre tiehe e der Wahrheit selbst nichts zu vergeben im Stande ist. So wohl im foro polennico, als der historiae Ecclesiasticas wird also dises wird gewiß von besondern Nutzen Hu daß Ew. Hochwohl schwürden nun zu mir das freundschaffliche Vertrauen seyn wollen, quo poste etwas zu Vollendung dero schonen bans beyzutragen, erkenne mit vielen band, und versichere aufrichtig, daß mir solches zu thun eine wochen konnte, n würde, wenn nur diß mein post groß wäre. Ich wil indessen, worinn ich Das Vermögen haten zwar dienen, und hoffen, daß Sie damit vorl werden; da ich mich zu gleich erbiete, wenn und wie ich sonst etwa in andern diegen einige gefällige dienste zu leisten Gelegenheit haben könne, ich dazu jeder g