# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0150 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0150?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 75v, page id 00068469:0150 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 76r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=150 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000150.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. zeit willig und bereit zu seyn unermangen wolle. Ihm ich daher zur beantworten tung dero geehrtesten Schreibens schreite, weil mir die freyheit nehmen, zwey vor- läuftige Erinnerungen zu procmittiren, nemlich I. ab E. H. schon wissens, daß in des Herrn v. von Seelen Philocelia Epissolica pag. 283. H. dieses negotii des Spinola aus einem briefe Christoph, Weigelickeri ad Balth. B. etilium de Anno 1684. erwehnet worden, dabey der Herr von Seelen in einer Noth einige ha scripta von dem Epinola mit angebracht. Haben E. H. diß noch nicht, so kan ich es abgeschrieben übersenden. 2) ob vielleicht von dem Spinale etwas mögte anzutreffen so in der Historia della Famiglin Spin ngla, die zu Plantz von Machimil. de la 1694. fol. herausgekommen. Es ist werck in den Antißdruck. hat. A. 1695. pag. 146. seu recussiret, und wirs daselbst pag. 43. gesaget, daß in demselben alle berühmte leute aus dem Geschlecht der Spie mola beschrieben werden. Da nun vorher schon, ehe daß wirdt herausgekommen, dieser Coph. Rosus de Copinula sich durch das Opus sive negolium homicum berühme gemacht, so solte ich fast glauben, daß auch darin von ihm gehaubtet seyn mühe. was hiernächst E. P. in dero welchem Schreiben mir auftragen wollen, nach zuschlagen, habe nicht ermangelt zu bemerckstelligen, kan aber nicht mich rühmen vieles, so Ihren Satisfaction geben wird, gefunden zu haben. den Abdruck des methodi redacendae V. E. so im Nöllenio befindlich (dem des Befendorfs das feudal. die habe nicht) habe ich mit dem Urs. Nachr. 1783. nicht so collationiren können, daß daß der variantes hätte übersenden können. In den Uns Nachr. ist nicht der Methodas selbst, sondern nur eine durie ze Recasion der n haupten Puncte, so in dem Methodo vorgeschlagen werden, anzutreffen. Ob hernach der Rokas hier in Hildesheim gewesen, davon den ich auch wir Nachricht geben. Denn in den Actis unsers Minasterii, welcher von denen Jahren Durchgeblättert, ist nicht das Geringfe davon aufgezeichnet. Von seiten der liben aber bin ich nicht ein Stande etwas zu erfahren, denn sobald man nach dergleichen Sachen an Gerießen sich erkundiget, sind sie sofort arg wöhnisch, und meinen, wan wolle solche Nachrichten gegen sie gebrauchen. Das Actoquashum von des Kaysers Scopoldi Schreiben an der Pabst, so in meinen tacc docii infindlich, bin ich zu consuliren nicht capable. Denn ich habe, wie ich es abdrucken lassen, von dessel Herrn Heimmans M. h. H. abgeschrieben, und der hat das