# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0151 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0151?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 76r, page id 00068469:0151 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 75v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=151 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000151.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. das Seinige von demjenigen, was ihm der Canonicus Majus geliehen, abgeschrieben. er auch das kuommanche M. h. Habei ich jetzo nicht mehr, sondern vor 2 Jahren durch den jetzigen Herrn Superint. Taeding von einem tertio bekommen, der nicht hier lebet. Ich solte aber doch dencken, daß es pag. 310. meine Anecdotorum in dem lezheiten heißen mühe Innocentius XIII. denn der Kayser-proiblicum nuper das nuper zugeswohl, daß es so weit nicht kämet gesetzet werden, wie das Innocentii XI. ziehen. Es heißet zwar in dem Briefe pag. cit. dieser Post drenouen, tias ein Praedecessor des Camentis. Aber es ist die freye, ob in der Kayserl. Cantzley dich wort nicht pro occasion sive beaucassen getrauet H. Das wort braideuses scheinet, da wahrheit zu gesehen, daß es Innocentius XI. zwischen. Der das wort nuper scheinet mir nicht so weit hinaus zu gehen. Und, wenn ich nach etwas erwehren so, so wer, pro arie zu reden, der Innocentius XI. nicht der Praedecessor des Berentis, senden Aranda VIII.) es wäre denn, daß Praecedecessor nicht eigentlich den nächsten Antw n eines Antcessoris, sondern als, die vor meinem Antwissore in Anemte gegen anzeigte) doch vielleicht können E. H. aus andern historißen Umständen er Ihren zur hand sagen werden, sicherer schließen, ob Innocentius dit. oder XII zu ersehen. Solte in meinen Medotis per errorum typographium benocentius x pro Innocentio XI. gesetzet etc. so bitte er mit der zeit in dero gelehrten werde nur sey zu bewenden. Nun werck humorum ist, und dessen genügt erinnert zu würden, hanc mir für keine Schande. dem Könige in Schweden des Spieola Vorhaben sich genehmiget werden, kan ich alles newer Nachsachals um gewahret, mich nicht rühmen gefunden zu haben, da die Richtnis den Schröder Caroli XI. so gehöldert, daß er nicht von dem Schaafeften verstande ge wesen, so könte es vielleicht seyn, daß ihn der listige Rokar ins Nutze zu laden oder Ger licheit gehabt. Doch müsten wohl die Scriptores neuen seciporem, von solcher zeit etwas liecht geben können, ob des Opinola negotium bey dem Könige angemacht, und wie angenommen. An den Herrn Consess, Nordt wil, wenn an ihr scheine, biß itte gelangen zu lassen nicht ermangeln. Wenn es wahr ist, was D. Geo. Frid. Michte in dia. de quo et jahre chagimis zele Sacorum, pag. 23. von Caroli XI. Religianum discher überschuß sowohl, als gegen als D. Joh. Matthine Mémonstilia rühmet, so man kaum glauben, daß horas wärde bey ihm ingelt gefunden haben. Sonst fais mir nahmen ein, daß der bekannte Meinung alle bemühungen des Hincke per uor privatimolimina ausgegeben, die er jure auctoritate et consensu vorgenommen, wie ich aus den Actis Erud. hat. 1687. pag. 615. Ihr, da seine histori ein da