# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0157 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0157?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 79r, page id 00068469:0157 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 78v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=157 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000157.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Sie daher aus Dannemarck antweder selbst, oder durch den Herrn Hofrath scheid, oder den Ehren Prof. Büchwig, nähme specialia von demselben bekom nen können? In D. Petcias Leben kommt pag. 31. H. etwas auch von ihm vor, denn den hat er gerne auch catholisch machen wollen. Einige briefe Joh Brunsmanni von D. Bauen, dieses Senioris wegen, schon in den Urs Nohr. 1215. pag. 79. (NB. Einige briefe von Hanone selbst, und zwar Nov logii argumenti, werden in des Herrn Munbolde Emspectu Bibliothec cac universalis epistolarum, pag. 112. angeführet. In des Herrn Prof. Kappers beßträgen ist, weder vom Possuit und Rokar sonst etwas, so in dero werck einschlüge, etwas mir vorgekommen u in s Was der Herr D. Baumgarten in Graesen des Herrn von Leibnitz zum worte sol mich verlangen. Solter aber E. E. des Molani Hugas venalis nicht in et der Königl. Bibliothec. zu Hannover oder in der schönen Göttingischen billiche bekommen können. Ich habe sie nie gesch hine ausgabe der Schrifften des Joh. De Wesalia wurde hernach eben so an genehm seyn, als die Ausgabe der Wildfischen Schriften neulich gewesen. Aber wür es nicht gut, hochst Ew. Hochwohlschewürden etwas speelles von seinem Urs- ben gesammlet haben, seine vitam vorher zu ediren. Ich habe fast nichts von ihm gefunden, als was Florius und Ordinus melden, Baple und chrifhencium zu geschweigen, welches doch so viel nicht bedeuten wil: Ober fast ich wäre eine continuation des Blam noch Asser. Doch haben Sie auch Raht, doch dergleichen wird aufm Lande nicht zu unternehmen. Au deden muß man öffentliche Bibliothecken bey der hand haben. Um d Hindii H. 5. also, das E. E. deut. durch viele werde alsdann besser beför dern könten, wünschte ich, daß bey jetziger Vacantz in Hannover denen solten