# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0158 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0158?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 79v, page id 00068469:0158 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 78r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=158 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000158.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 33 lines, status machine # Lines: 33 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. selben eine angenehme Veränderung von der Fürsehung mögte bestimmet seyn. Denn ich glaube uberhaupt, es sey gewisser marcken, ein Schade für die wissenschaffen, wenn Männer, die sich auf solche studia legen, nach dem Lande versetzet werden, indem sie offt vielmehr warten Gutes in dem foro credito stifft in können, wenn sie in Städten wären. Was E. E. in dero geholen Schreiben von meiner etwanigen Ver- setzung nach Hamburg erwehnen, den ich wohl selbst noch nicht probabel neuen. Sibem aufhen nach dürfte den Herrn Antri dimonum Zimmer man, den Camten schönen Proten, die Wahl dörffen, der viel liebe bey der gemeine hat. Und da er ein recht gelehrter Mann und beliebte ist, könte auch die Stelle nicht besser, als mit ihm, besetzt werden. Wenn h e nzwischen E. H. aus den im gedrucken briefen des H. Herrn Passe Wolfens gerne etwas haben wollen; wil ich rothe, Sach nur deßwegen entweder an den Herrn Prof. Wolf selbst, oder (welches vielleicht darum besser, weil derselbe schon als iß) an den Herrn Prof. Schafsch anzufrewenden. Denn Der ist ein grosser freund, von dem Herrn Prof. Wolf. doch wolte re ther, wenn Sie solches Ihrten, nicht meiner zu erwehnen, daß ich solches Ihnen gerathen, gewisser Ursachen wegen. Sed haeci inter hoc. Ich zweif herr Prof. Schafrhausen würde, Ihnen gantz höflich und willig darinn dienen, zum Vorwand, warinn Sie an dieselben Sach wende ten, könten Sie nur erfahren, weil Sie gehöret, daß er nebst dem Herrn Prof. Wolf. Wolf die Ansicht über die Bibliothec. gaden, und Sie den Herrn Praes Welt selbst nicht incommodiren wolten, doch schlage biß mir immaß geblich Ich empfehle schlieflich mich zu gewesigtem Andencken bestens, und er mit aller Hochachtung Ew. Hochwohlfhiernieden verbindestes wicher sicusstr nicht