# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0198 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0198?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 99v, page id 00068469:0198 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 100r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=198 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000198.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. andere besuche anzunehmen und abzustatten haben, die der Grund zu einer nähern Verbindung mit einer liebreizenden Freündinn legen werden. e Diese sollen mich unterdeßen über den Mängel Ihrer Gegenwart tösten Denn ich weiß, auch hierinn werde die gütige Vorschung alles zu Dero m von Glück und Vergnügen vermitteln. nicht ein Aber auch hievon muß ich abbrechen, da ich nicht weiß, ob Sie nicht noch von dem Heirathen eben so Mösch denken, wie vor dem. Die Beschaffenheit s Ihrer jetzigen einsamen Lebensart wird Ihnen in der folge der zeit vielei n n e an den Wunsch einflößen, eine beständig keine Gesellschaft zu erwahlen. Unterdeßen wil Ihnen, Mein mehrter freund, erzehlen, wie glüklich ich dero f c. 26 Auftrag ausgerichtet. Ich gedachte gleich, daß Sie die Linemente Botanides selbst besizen würden, deswegen bediente mich derselben mir zum fürchlosen o ohne einen Auszug daraus zu machen, welches ich doch für die geringste mei- ten. NB ner Ihnen schuldigen pflichten geachtet haben würde, wenn Sie ihn hätten gebrauchen können. Aber die andern Mscta dieses autoris werden Ihnen ohne Zweifel mehr Nachrichten von Spinola geben. Am H. D. Carpzov og in und Lück v. Seelen habe indeßen dero Vorhaben eröfnet. Eestern muß sich auf keine documente zu besinnen, womit er Ihnen sonst mit Vergnügen dienen wolte. Inzwischen hat er versprochen, nachzusehen, ob er vieleicht e l Calogos Rede gegen diesen Princrum aufffinden könte. Und im falle er sie gest findet, werde nicht ermangeln, Ihnen selbige zuzustellen. Letzterer bo zeigte sich überaus vorgenügt, durch Ihren Dienst noch viele merckmüdige Sachen zu Gesichte zu bekommen, die bûcher verborgen geblieben. Er ge¬ 3 3 tuliret Ihnen nebst seiner ergebensten Empfehlung zu Ihrem Vorhaben S. en welches Ihnen nothwendig einen wolverdenken Ruhm zu wege bringen würde Er könte mir aber nichts geben, was zu Ihrem Zweck hätte müzlich seyn können,