# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0277 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0277?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 138r, page id 00068469:0277 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 137v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=277 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000277.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 33 lines, status machine # Lines: 33 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. brieffe zu verschaffen, wol er darauß Seine albereits gedruckte sondung zu verbeßern und zu ergäntzen gedachte: es ist auch würcklich Seinem verlangen genüge gewißet worden; allein nachdem er diese Brieff schafften bey 12 Jahr in händen gehabt, ist er versterben, ohne daß et¬ was weiter zum Vorschein gekommen wäre, und nach Seinem Tode haben sich auch so gar die geliehene originalia nicht einmahl finden wollen, was man auch dieserhalb vor mühe angewand hat. Ich fürchte daß dieser vorfall meinen Bruder von communicirung solcher sachen noch abgeneigter indeisen werde, als er es Mir zur, wie wohl ich hinrüber mit ihm noch keine brieffe gewechselt habe. Indeßen würden meines erachtens, Ers. Hofffall. doch wohl thun, wenn Sie ohne meiner, und deßen was mit Ihren |: Crafft: | vorgegangen ist, zu gedanken, gewißet weges S an ihn selbst zu werden belieben wolten. Es könten Ew. HochEdl. mir em- en e ühren, Sie wären gesonnen, alle in der wichtigen Vereinigungssache ergangen d Acta v. vorhandene nur kunden der Welt offentlich vor äugen zu legen, v. mit ru 8. da theilen Sie hätten schon einen großen dazu gesamlet, vorraht in händen, wolten aber Ihre Samlung gerne so vollständig machen, als es möglich newire: Und s da Sie gehöret hätten, daß er die nachgelaßene Schrifften des Seel. Vaters an unter Seiner auffsicht hatte, wolten Sie ihn ersuchet haben, Ihm mit c 4 em dangenigen was Ihm annoch fehlete, und bey Ihren Herrn vorrähtig sich befände, an die e hand zu gehen. Sie wolten solche Seine freundschafft und dienst beistum offentlich zu rühmen nicht ermangeln. Ich glaube, daß dieses der kurtzeste