# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0284 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0284?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 141v, page id 00068469:0284 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 142r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=284 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000284.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 27 lines, status machine # Lines: 27 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. erkundiget, aber kein Mensch will sie gedrukt gesehen, haben. Was aber überhaupt die Unschuld des Herrn Molaus, die in diesen Aug. veniat. gerettet wird an v betrifft, so weiß ich nicht, ob dieselbe so ohne alle gläd sei. Mir deucht immer von nichts wird nichts, Und wen ich den Abs gleich darinnen für unschuldig halte, daß c er willens gewesen sei völlig und öffentl. zur Pabstischen Kirche überzugehen, so glaube ich doch, daß er zu wei len etwa durch im vorsichtige Guden, durch Entschuldigung der Papisten in diesen oder wenen Stückken, die wir an ihnen verdammen, oder auf ander weise den Verdacht erwartet, daß er nicht orthodern sei. Eine Aucidote die ich von einem völlig glaubwürdigen ansehnlichen Manne alhier habe, Lasset mir hierüber bei nahe keinen zweifel übrig. würden mittheilen, und Ich will sie sie HochEhr e Sie selbst urtheilen lassen. Mann, von dem ich rede komt durch einen Zufall, mit dessen Erzahlung ich Sie nicht beschwehren will in die Studierstube des H. MolanS da derselbe eben abwesend ist die Neügierigkeit reizet ihn als einen jungen Menschen von 15 Jahren seine äugen in diesem Zimmer allenthalben herum schweisen zu lassen