# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0316 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0316?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 157v, page id 00068469:0316 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=316 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000316.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. , daß diesen als wenn die Catholiden, daß erwehnen ihre Glaubensgenoßen beschämt sind, oder, aber der in vielen klugen oder die Verfolgungen und lösterungen gegen die Protestanten und aller Oberstaben Obr. götterer und gewißens zwang in der Römischen Kirche aufheben wollen; oder als ob sie sich scheüen, die heimlichen ihm vom Probst gege en bewesenen Bierde Persones (die vermuthlich auf den ganzen Umschürz unserer heiligsten Lehre gezielet) bekomt zu machen. Mein Vorsach bekomtmachung dieser Schriften geht dahin, daß sie Stadwese erscheinen solte etwa immer ein Orthabst in Curato. zu der Abschrift der Stücke, die in der Vercores de Boßnet stehen, habe noch keine Zeit gehabt, daher E. ersuche dieselbe nur nach dem auf der Königl. Bibi. vorhandenen Exemplar zu lesen. Ich nehme übrigens an den ir gen Meinungen Leibnizen und Molani gar keinen Antheil, glaube aber doch, daß ihre zu hoch getriebene Tolerantz aus der h zu dienen könne, die Schuld der Spaltung auf die Catholicken wieder zu schreiben. deren sie uns verdächtig machen wollen, Weil nun gegenketer Glück dieser annung bei meinen gegenwärtigen Umschänden mir jährlich leicht 80 kr. zu muße, zu meinem nothdürftigen Unter halt bringen wird, und ich außerden um die beschleünungung der Ausgabe von vielen gebeten gelehrten gebeten werde: so ersuche E. die censur sowol meiner Vorrede als der Sonn¬ lung selbst mir baldmöglichst wie der zufertigen zu laßen, damit auf künftige Ostermeße das 1 Stul davon erscheinen möge. Ich will sogleich nach erhaltener anfür ein Verzeichnis der Ur kunden einliefern, damit E. denn daraus ersehen, daß ich dienst kein Stuck drücken laßen, als wozu deroselben Einwilligung erhalten habe. Meine Zeit und Gesundheit leidet es un mögl. daß ich von dem gantzen Werke noch zur Abschrifft nehmen laßen kan. doch stehe ich vor aller verfälschung ein