# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0366 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0366?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 182v, page id 00068469:0366 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=366 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000366.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. eine Männer für ihn beten gelten, Ich wünsche daher H. Dieselben beywilliget Männer stunden mögensch Die nach vieler Gewohnheit nicht rückhalten sein, sondern Be münter dem Vaternstigen Herrn darbehalten verfahren und nicht verhoffentl. mittheilen Schreiben, das nachtheilig ist, könte. en soll mir ein Mittisin, wo durch dieselben vielleicht r Beclagten erlangen könten, oder selbst Fabricius hegete mit curitano geruhr Vermögungs und friedens. Gedanken ist zu glauben, daß dieser Mann sich, wan als auch in diese Sache wo nicht gericht, durch wenigstens d werde bekümmert komt. Sein Sohn ist noch an Leben Professor zu Helmstädt; gelte der nicht so höflich Schweiß nicht aus damalige friedens machen, auch an die Universität i en bleibh. nuhr die Feind nächt gegangen seyn wir dieses, so könte theiln zu sehr, sonder zu Rücklein urgog gewiße nicht tractificirt, obw. discessio adecum legi feuerseits und lezten geschläge zu möchte wünschen, daß ich meine dienst begierde auf eine thätige schläge darlegen könte, der vornehligen mir entantworten; so werde nicht umangeln dienen, so fort frachricht zu geben, H. Bodaure, hat Dieselben so weit von allen langen eit propen. H. Amt bi der entfert seyn, wir wahren her nacher die feronammen zu H. H. Luj fern darin, in einer termina gehen, da eine zusprechen Bücher verrathen besizet. und damit man dienet, welches mir etlaut angeschohnen chte ist ein Mann, das nachkünftig arbeitet und seine Nachbarn mit ein und hoc H. Du Galli ist manche eynster Günster sind es ihre alte Köpfe nicht mit dem suchen verbuchen wollen. Hr Luneb. arbeit und einem göttigsten Gesonderlichen arbeit und habe, welches auch von dem Concilio Man saget ihres H. Dr Runsman rühne lieblichen König, und hoffindet sein soll. Man muß H. Alberti hat einen Phosphie confang, in den Herrn Hamb, gemacht: er ist doch nicht in seinem Elers zu bringen müße, ewarten gen vergenehm dinge, wenn es sonst manchen disen in sie beschlagen soll, weil nun Er einer so eingestehen vergehen von Menschm. auch selb. Böses vergehet. ch verharre übrigens mit aller Hochachtung münfen eringen 8. tober Urs ich welchen ey ebenster diens Oder Christini