# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0370 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068469:0370?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17 # Folio 184v, page id 00068469:0370 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 185r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068469&page=370 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068469/jpgs/default/00000370.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 28 lines, status machine # Lines: 28 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. befindlichen Acten selbst genau durchgesucht; sondern auch das Archiv des Consistorii nachschlagen lassen; aber keine Spur der verlangten Sache gefunden. Da die Nachkommenschaft des sel. Sagittarii allein auf weiblicher Seite bestehet, habe ich mich an den angesehendten der Erben den S. attestor Hofedvocaten und Polieriicommissariumus, länder gewendet, und diesen angelegentlichst gebeten mir zu l e Auftenibung des van Eß Hochwohlssen unter verlangten Papiere en lehülflich zu seyn. Nach verthiedentlich wiederhohllenen Nahnen c habe ich aber heute die unangenehme Nachricht erhalten: es wolle etc. ich nirgends etwas finden. Jedoch hat gedachter Herr Policey e et Commissarius mir heute nochmals heilig versprochen, bey seiner et 2 e im Lande hin und wieder versteuten Aüverwandtschaft herum zu Schreiben ob nicht vielleicht hier oder da diese Papiere noch von dem Untergange geecket seyn. Um Eß. Hochwohlverdern nicht länger d aufzuhalten, und mich in den billigen verdacht einer unanständigen a Grobeit zu setzen, habe ich denenselben lieber einsweilen