# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068489:0001 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068489:0001?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 4, 8b # Folio 1r, page id 00068489:0001 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068489&page=1 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068489/jpgs/default/00000001.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 116 lines, status machine # Lines: 116 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. exequaepter Mso Trirogantis Medicae Anno 1665. Ernd ein klein freule und ihrer Gubernantin eilendts abgesondert weil der Vater (odtlich krancken in der nacht würde daß freülein so vorhehr in der könte spielte, in vornehens Franck und gleichsam halb todt, hernach wieder wohl als es nach haus kam war in der stunde der H. Vater verschieden, linig so kranckheiten bedeuten verliegen ich mit der Kranckheit linien so sehr groß seyn, und die einig Seminum a quo etud quem haben vernösac durch ihren durchschnitt keine kranckheit denn es sind conjundiones planetarum Wenn puncten von H. Durchchneid linig gemacht werden thun sie keinen effect, in gegenwärtiger zeit ist aus den augen, Ein oder andern ausschlagenden flecken hingegen aus den Nägeln das menschen gesundheit zu Wenn puncta in den linien oder grubgen bedencken kranckheit, aber nicht die puncta so dahehr kommen, wenn eine lini die andere durchschneidet Ein hoher Potentat. würde verwundet, fiel in eine hizige Franckheit die Mini des Herzogs bekamen in wehrender krankheit einen bruch, der giren allmahl, mit wieder kommender gesundheit wiederumb zu Mauhe menschen haben, viel Herzklopfen fftigkeit ins herzens und ohnmach leben noch lang, deren end aber ist auff und geschwind, s in andern ding die Nachricht verhänd gstehen wenn sich bereits die lebensli r vielen jahren geendiget; ab Und ist bey ihnen desto ehe, ein geschwinder odt zu vermuthen, wenn die harmonin sowohl in handen als angesucht vorhanden. die Linien müßen frühe oder abendts vor dem seine Natur corrigiren oder curiren muß, wenn nicht per colligantiam oder sanaphiam ein ander glied mit Kramheiten so nicht von Vater, sondern zufallen werden sonderlich in das Nägeln geführet, und wann man denn nicht vorkomt und demselben glied nicht hilfft Zeügen es die äugen an, und denen endtlich fänget des Gliedes lini an schwach zu werden oder gar zu brechen. wenn die Linien wohl nicht aber die proportion der hand und des angesuchts; auch der berge, ist zwar langes leben aber viele schwachheiten Zarte lange kein bedeuten, daß eine person lange leben tran, auch sich aber wohl mit speise auch wärme und kälte in acht nehmen. Wenn der Mensch des Morgen oder tages gebohren, ist die rechte hand propor- tionirter, und die Linien darinn ist der abendts oder nachts zur welt kommen, ist die lincke hand Gleicher gestalt. werden auch die füße wie der Mensch gebohren einer großer als der andere seyn. ist die lebens oder Herzenslini ich schlecht in der rechten, und guth in der lincken hand, so ist die harmoni auf den rechten bancken auff der Rechten brust und in der leber, die ist schwach. Itzo aber in der lincken so leicht mehr die Hincke brust und das herz und der Mensch hab herzklopfen nottigkeit. etc. Solten nun in der estor überlingen dabey sey, bedeütets Mihrschwehrung, davon des herz mit leiden mus. Item obstruitiones ad waßerfrucht, pro ratione die nüzsüchtigen werden in den Knort Helm, Hoch müsten theils in den lincken eine undtigkeit und schmerzen befinden, und auch dieselben icht können, vertreten. Solches geschicht nicht allein aus unvorsichtigkeit, sondern auch aus Mattigkeit so von M. h. H. hehrrühret Wenn man die kapflini examinirt mus man zugleich am köpf zu sehen, an welchen gute guthe warten seyn, denn der Kopf n. Begriffen viel glieder, und zugleich die Magen inte sachet werden. Denn die hat eine große Verwandtnüß mit dem Haupt guthe linien sind, die lebhaffter farbe, tieff, brod, wohl proportionirt w die Triangel wohlgeschloßen, wenn sie aber Bart subtil, imgleich von andern kleinen linien Durchschatten ist böß wenn der evictiones vorhanden, sind sie größer bey federlichen leüten die übel leben sind sich leicht in gefahr geben. Wenn ein kinder einen schwarzen fleck mit auf die weitbringet, wird seine in nun gewißen monath töblich kranck, oder der Selbaucholis ergeben, gewesen seyn. Eßen betrachtet werden, so kan man die geringsten die waren und flecklein zügen an, wie der Mensch linien mit sehen. lemprahmenti wenn bey interico die ling zu breit Stief und roth ist, große hize und Horn Wenn man mus menschen alter erfahren will. und die hand siehet frage man in welchen jahr nisi diese oder jene kranckheit der en gehabt wird man vermittelst deßen ein alter aus den handen, leicht erfahren wenn ein Mensch kranck durch eine natürliche nicht zufällige kranckheit wird man aus des krancken geliedts einig, daß alles finden ists zufällig so nimt des leidenden Gliedts Lini von tag zu tage ab, und kan mans also auch mercken. Drithuius der hand zeigen mehr die gesundheit, die physsignorum aber mehr das gemüth