# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0106 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0106?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5 # Folio 53v, page id 00068494:0106 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 52r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068494&page=106 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068494/jpgs/default/00000106.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 86 lines, status machine # Lines: 86 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e 2 den stul durchzutreiben, welches aber nicht geschechen, hat also der Pati er ont, nach deme er solchen biß Alt0 Erbschr. dißes jahrs gebraucht, wider c abgeschafft, nach deme ist er wider biß H. Antw. will ohne hülff gelegen e v n, ist in der Zeit mit Ihme biß auf du extrema kommen, die Ihme deß n et bauch uberauß groß, vnd stein hart worden, die geschwulst hat sich l biß vnter die ringen hoch gegen dem Herzen zu erstrecht, v e e s l durch die groß außkämung der häut ist Ihme der bauch aller Blau et ex von den Adern so zwischen haut vnd fleisch sein, worten, der bauch ist beederseits so groß worden, daß er vber die hüfften außgang de a auf der Rechten seiten einen großen Winckel hinauß habend, auß M 6) der Lüncken aber noch höcher saufgelauffen, an den ganzen Bauch et e u wahr nichts weißes, die größe des Bauchs wahr 2. Plat oder so s n dith alß beyligender faden weißet, Er hat auch fast kein wasser mehr laßen, oder einen stuellgang ohne Arzney haben können, vnd ward sehr von winden geklaget. Endtlissen da aller Medicorum vnd manschen Hülffe auß wahr, da Erbarmet sich Gott seiner, vnd sandt) Ihme den alhiesen berühmten e e Hyrurgo vnd Warbier, Herrn, Daniel Schrader, von Bremen ge¬ ten künfftig, welcher Ihme den R. May deßes Jahrs zum Ersten nicht t e e 8 c besuecht (daß es nun den zuestandt gesehen, hat er befunden, n t s s daß anderst dem Patienten nicht, alß durch öffnung des Leibs könne geholffen werden, hat aber vorhero durch eingebung eines e Pulffers, so er 3 mahl in 6 tagen eingeben, die natur Probrit: l umb zu erfahren, ob der Patient nicht mit der wind wasser selbst behafftet seye, wie etliche vermeinet, es hat sich aber befunden, daß der Natur noch starckh wahr, in deme der Patient durch e daß eingenohmenen Pulffer geschwigt, wie auch beedes dan stüel in s et alß vrin getriben der Patient hat sich 6ott befohlen, vnd hat der Borbier endtlichen den 6. Maii daß Erste stenth. sorpsit. so gelb S. vnd wie mir aufgeld wahr, in der pachten seiten, gleich vber der hüfft gesetzet, volgents noch 11 mahl daß rothe (curo sich applicirt, da l x k Ed ses dan daß noch biß in den sollen Leib gehend, vnd fingerLangs tieff, t 0 den 28ten offen wardt, da es dan durch außflüßung der Materie offenbahr worden, daß es ein excessus oder Apostene, so zwischen den e zweyen seiten in dem Messenterio seinen Ursprung gehabt, End¬