# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0239 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0239?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5 # Folio 119r, page id 00068494:0239 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068494&page=239 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068494/jpgs/default/00000239.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. voll eine Ein groß mit einem strohhaben aufzuheben, wenn man ihn mir hineistel Nim einen strozhalen, der fein ganz und nicht zerkuncket sey, schmiede an einem orth, wo ein Fragen ist ein theil davon, und wiße mit diesen die weite des Glase sich also daß du das stroh die qvär über legest, und so weit als da ist von einer seiten zur andern biege den stethalen, daß er gleichsam gebrochen werde, stecke ihn also gebrochen in das glas mit hier zeüch ihn sache heraufwärts, als woltestes ihn wieder herausziehen, so bekandt das strotz im glaße wie einen wiederhawcken, und hebest das gleiß samt dem was darinnen, mit in die höhe ein wunder eine zimmerne schüßel als bald auf einer b müch, oder ich aufriren zu meiner courung, selbige wenn es im winter geschreyet so nim einige gustel voll sich nur gekaufft, lange sie in eine warme Stuben, mache auff den ein naß Gläcklein, seyen etwas von schnee drauff, druck die schüßel mit dem boden auf den schnee, denn streüe salz auf den boden der schüßes, thue auf das Salz das anders schwer schütten, laß es eine kleine weile stehen, so Erret die schüßet an den 4. schuhl man zuvor ein wenig söthen bluch unter das saltz so kennet mans nicht was es ist, wenn man es in die sussel streüet, die Specialia ist auch desto gewißer. hme kurzweil auff einen boden daviel leut auflanzen, gehe zuvor hin, nun e habe säcklein gepulwerte Mese wurzel, werde sie aufm saal auß so stecket in tanzen das putver in die höhe, und ziehens die Camzen und zu seher in die Römische daß ein umbgestürzeter topf eine schaffel voll waßer ausßauffe rley, soll etwas wirt sein, Hände einen halben bogen papier an Wirff U. v. H. vnd laß ihn darinn brennen, wenn er fast verbrennet, Frankmonstracht in die schußet mit waßer, so sonst er alles ruster mit gemacht in sich ht würde; so vielleicht gleich das unterschlänge ihm lange ein stück daran jüngsten wachs undjenige autirten schweifelana daraus wachs-kezen; Einen vögel abzurichten, daß er aus fleigt und alzeit wieder komt. Schmid einem jungen Vogel vom obentheil des Schuzels ein Mitlein hinweg und freze ihn hernach, wie man sonst andere junge vogel, pflegt zu Frey so gewohnt er suchte an dich; hernach wenn er fliegen lernet so last ihn in der Unter herumb schliegen, wenn er denn heimgereich ist so kan er selbst nicht sonsten weil ihm das obrtheil ein scheubel kurzer als das untere komt derowegen alzeit Zu dir geschlagen und begehrt der Speise, der müstes ihm immer einstellet dem wohl gewöhnet, so mache zu lezt, wenn er zimlich hungerlich die fenster der Stuben auff, daß ihn fliegen wohin er will, denn weil er heutge rig, so flengt er das erste mahl nicht weit, sondern komt bald wieder gewohnet, also des orths da er ausgeflogen, und so er weiter aus selernet, muß er allemahl wenn ihn hundert wieder kommen, und das eßen von Ich habe nun gekandt, der hat einen stahren also abgerichtet, und beredet etliche es sey ein Spiritus familiärs. Vielleicht die begehren. e Matiomets Jauber auch auf diese weise abgerichtet gewesen zen zehlen, wein innerhalb 3 wochen ganz clar und frisch zu machen? Stim N chweigel oel das per Campanam gemacht ist, schütte in fest das 200 braus hal loth oel, und rührenden wein alle tage zweymahl umb, so wird er wieder findschen ichene Misseln eine sehr bemuhte Azung in vielen kranckheiten Einlaßen werden das ein bier leblich zu formcken? Hinge darein ein halb 80 worthe berede, etwas weni wenn oder bier eingenommen. eit wieder schon. Daß es nicht sauerd werde so herrn Tentauriren und Gütern d raupe sehr zu machen? Nun Buchläcker viel schmier sie damit darnach thue locoberiren drein. daß kein sehr wachse wo du nicht welche Mir anniqvemense zu temperiren, und mit ingeniis. Einzialschaften, quam data oder) damit, da du kein sehr haben es wachset die auch keins uthen, und mit bloßen füßen darauff gangen, drauschallen, gibt zu eßen die ohnmachl. précipzig zum glückt, in ein baften gethan, auff den stadern gebunden, gen Haupt wesen, maisern sich zwar auch durch die Nase, wird von Stammenge von das aufsteigen der Mutter? Churfelbenblitten oder Mittwurzel in die Ordnung das glied waßerste stillen, wenn wenig würden in den glücken gesehen? Nun die formme s aus einem neußbarum dritte, biß doch den Bluth von den verwandten