# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0331 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0331?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5 # Folio 165r, page id 00068494:0331 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068494&page=331 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068494/jpgs/default/00000331.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 30 lines, status machine # Lines: 30 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e vor die Schwehre Noht umb ein wenig abgerieben von einer Gndesklauen so viel undt Schwer als eine Erbis Eine halbe Muscaten-Nuß auff einer Reibe sein klein gewieben. e e in weinigen Linden kollen, so schwar als eine Erb Vory Haosen Springe weis gebrauchet undt zu Pulver gestoßen, e n kleinen weißen vndt Zucker zu Mulber gestehen, h so dicke als eine große Söhne. auch 4 oder 5 kleine weiße Verlen klein gestoßen. Mache diegt fücke fern unfereinander, undt theilen sie ab in Erbsche theile, giebet nacheinander des Abendts einem der die kranckheit hat, jedes mahls in einem ge bräcete, so wirt die kranckheit ohrs begrießen. Die Patienten sollen Zeit wehrender Medicin sich fleiß ur sehen für beungenheit schwuhmb undt Horn, von deßen das sie nicht viel aus vnßer kommen, undt das nicht ie Lärmis, in roht steiff an sehen, auch zu keiner gesell hafft kommen