# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0477 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068494:0477?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5 # Folio 238r, page id 00068494:0477 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 237v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068494&page=477 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068494/jpgs/default/00000477.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 95 lines, status machine # Lines: 95 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Mittel Erstlich mus man dem pferde am hals überflüßig zu en eine Pferd das gott schutzet und sicherlich die aderlaßung. Und mich stande sie nach zu zwar pille auf einmahl in einig quantiatur uxi von Asa foetida und E, eingeben (welche hernach beschrieben) ist nun der Zustand hart, so kan man dem Pferd eine stunde hernach ein klistier geben, und noch eine stunde darnach wieder zwey solcher Willen, und denn das pferd bedecken, und mit hin spazieren führen, wenn man denn keine beßerung spüret, und den pferde die schenckel steisch bleiben, auch groß seiten klopfen hat, e so gieb ihm eine stunde nach der andern einnahme wieder ein klst ja man kan ihm eine stunde nach dem flistier wohl noch ein Paar Willen geben. Selten wird sich die kranckheit dadurch nicht haben laßen; ja wenn es nicht beßer wird kan man des andern tages das aderlaßen und allen diesen proceß wiederhohlen Diese pillen haben eine herrliche und universal würckung wenn das seiten klopfen nach der einnahme gleich vermehret hats doch nichts zu bedeuten, denn es wird bald drauff nachlaßen en h hlüße, Füserlich, damit die feüchtigkeit nicht in die fuße schlage n, und die Krone schwellen mache, wird verhindert, durch zu gepflaster und Bänder. Sobald man dem pferde zu reden. ( gelaßen kan man sind blut in endern geseßen, auffgangen, und bewegen daß es nicht gestehe, und denn mit einer dienlichen halbe vermischen, und dem pferde damit die schenckel schmieren, hernach kan man das Phed bis an bauch in waßer haben und herumbführen 2 bis 3 stunden unterdeßen, kocht man in einem topf frischen saum ist mit eßig und Unßbel. Wenn nun das pferd außer voriger komt, muß man ihm die schenckel ober den Knien und bündern von neüen tuch sehr hart binden, damit sich die fenstigkeiten nicht herab sezen, ihm die füße mit diesen gekochten Caun ist außfallen, und den Huf mit Nußerl. schuldig hinne; scheinet an unschuldigungen zu einander, sich damit anstelten, damit demselben anstaltigkeit gemüthige Hernach kan man ihm auch muß den fast herumb von die lienen M. ist appliciren, oder wenn der Säumissen wie bisweilen in städten nicht zu haben, ein zuegelaßer von Ruß Exerlar und Eßig machen und daßelbe in und umb den schmel hermahligen, auch die schencket wie auch die Landen mit einer gewißen Calberschiedern hernach musman ein remollisit Kläßer eingeben und der leid mit einem gedoppelten leglichen unterhängen. Alle 6 stunde den Saumm ist oder das zugrängter erneüen an den Franckeln aber und leiden es mir alle 24 stunden halten. Man kan sich auch folgendes zugelaßes bedienen 2 th. alten schwehr einen schoppen wenigstig hat duncken oder rechteinum zwey-wehl, erst Kochen hernach leichen saümst, hizu thun und im kochen vermögen, solches 3 tage nach einander des tages ein ieder Zweymahl erneüern iß müß man ihm wer sehr enge Bruder über den Krieg von ihren so in frischerlangen geneget worden, binden. Denn mag sichs niederlegen Guth ist, auch daß man gleich anfangtstreüg dem Pferde zur ader sie andte gelaßen, ihm die füße ausbüze. Wie sich auf seine gute theile seinemate den 3 muste der 3 nuestier gnug wendensdig, und ein pferbene - ort (Gottigk) baumar) undt behungegeben einen brey mache, bey kleinen feuerloche und vnse und der fu ganz siedend damit außfülle, kan nicht zu wagen seyn. Als dann drüber wie auch schinden, die dieses alles halten. Denn auch passus bey umb die kerne herumb doch also daß man die hand daran erleiden könne; verbindet alles solches zumahl alle 24 stunden. Die präc ehr geheilet, damit die fuße consideriret werden. NB. man köndte den fft vor etwa ein als die Zeit weiße zwibeln unter den wein thun. halben und anstalt, daß Pferd im Westman u halten, kan man an die füße ein albe stunde mit äßig und gröblichen salz reiben. W et ante d das reiben und deß mist alle 6 stunde wunderhohlen auch ßen pferd, eine halb stünde spazieren füh man mus ihm als dann wenig zu sanffen auch wenig haben. (§. geben. Anstatt deßen kle so muß daraus man zw waßer mit der hand gedruckt und nig zu freß eben, das lange lange n n, deren verfließung laßen eine stünde lange führen und solches 5 oder 5 mahl gtinuiren