# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0003 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0003?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 2r, page id 00068495:0003 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=3 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000003.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 61 lines, status machine # Lines: 61 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 6 der und en erhalten der den Diener NB. s n man große fas zu den Roßman nehmen, daß 2 zen baer darein gehen, und sehen daß alle fast von abge- zagten wein gefüllet, vom ersten und leuten bekommen di dann das von den roßinen von Leuten abzapfet wird hat so viel kraft nicht, wie das erste, darmit muß man verstehen und wißen, wie mans machen soll, man Hans zwar wohl absonderlich nehmen, aber es wird anigroßer unt erscheid seyn, der erste fast wie der Spanische, die letzte wie ein gemeinen en wein, darumb läst sich dieses nicht alles be auch nach s sondern es mus seiner der Schreiben gelegenheit zu thun wißen, sonderlich da einiger dieser beschreibung, daß erste mahl dem Buchstaben nachkomme wird er sehen, ob er nicht nach seines orths und der Leuth gelegenheit noch mehr oder weniger rectifici richen Brandwein oder Huber oder weniger sa wein und dergleichen n Günffters wo der Spanische oder andere hohe wein woh abgehen kann auf diese weis so wohl aus 7 als sauren h wein dergleichen getränck zugerichtet, und starck und süß und scharff oder wie man will gemacht werden, alles nach gelegenheit und guten befinden, dann dieses ist nur der schlüßel damit man die pforten Zuhe gewerb-offenen Han und ist damit an die hand gegeben, wie man sich hiernach ex richten muß. Folget womit auch die arbeit nach fränckischer maß und auch nach dem gewiht beschrieben der Franckische Ayl. so 72 maß ist140 U. ein maß waßer ungefehr 2 U Erstlich soll man ein fas mit einem oder loch oben nehmen, so groß als f roßen spunten man die materie nicht erst stoßen sondern nur ganz hinein thut, und auch dazu sehen kan Lit. A. und einen Zuerchen finger darbegieben hinunter werts, ein Hoch böhren mit Mitl k et mb nachfolgender ursachen fügers dick oder breit, aus