# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0076 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0076?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 38v, page id 00068495:0076 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 37r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=76 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000076.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. oder warinnen ofen auch wohl in warmen sandt die Kolbe muß feste vermachet werden, aber es darff kein hüet, drauf seyn und wann es dan 2 tage gestanden preßet man wieder auß und thürt dan frische Blume hinein undt das geschieht 3 oder 4 mahl undt denen muß in balneo maria gebhard so lang biß der brandt wein chmäch herunter weser ich den ist es guth, also dan wird man in den Kolben eine dicke materi alß ein dünnen hörig finden davon gibt man 1 quieth mit andern guten waßer vermüget man rechnet gemeiniglich 1 loth lafft vor einen Voll, alß were dis 4 theil von einen löstel Ein guth Aqva vita haubt, urgehen, musseatnuß Inqber Lüneben gal wurtzedes 2 Loth frische salbei 8 loth gebrauten wie in gläsern 6 mahl gedistelirt 20 löchst wege alles durch einander und distelirs in Balneomariae mit geringer hütze wil den Menschen davon ein haseltnuß schale voll alle tage nachtern Alvid orreisch blümlen, rote rosen. Paradieß holtz (Arvenium Jedes 1 Loth stoße undt lege es in gebrauten wein 14 tage lang darnach seyer den wein, trücke ihn wol auß undt müsche darunter gestossen selbey 1 +0.) zimmet muscatnuae vergelein, zu aber paradedieß Karner Zeites 1 Loth zeige es wieder 3 tage darnach distelire es in Balneomariae mit kleinen feiner behalt es im glaße wohl vermacht etc. Wie man Elewir (gitri machen soll Man nimbt des besten reinischen weins, zeuget von Jeden 16 pot. nur 1. Pot. Spiritus in Balneomariae ab dann nimbt man 60 â. 50 der besten frischen Citionen schelt das gelbe ab grust soviel spiritus vini drauff daß er