# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0125 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0125?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 63r, page id 00068495:0125 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 62v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=125 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000125.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. welche würste von Rindfleisch fleisch Mein rindfleisch und schmiede das fets alles hinweite solches, schneidt klein, dan nun schmeinfleisch eben so viel von Hals, dann thu saltz in eine pfarrer, mache es wohl warm, und denn wieder zerstoßen dann istiffer zeitlich zerklopfet und unter das saltz gemeinet solches saltz das geschnittene fleisch bin einer halben stundig, mit angerieben connn aßen die ärkesten kommen offen kan auff den Schweden schwinge genommen sondere ihn wein aus, daß kein tropfen waßer darein bleibe stöpfe sie aufs feste du komst, besteich sie mit einer nadel, daß s luft haben, wird gereüchert wo wenig Hize oder keine Hitze hinein gehet. Auf Braunschweigische Art Nun Schweinfleisch von hindersten schreiben daß magenste 8 U 2 U. frischen sack 8 lothgfeister 1 Loth mus caturß 1 loth m cantz mägelein 2 loth hinober geschelt, der Speck solle klein würfelicht geschnitten werden und mir nacht im saltzley wom das fleisch wohl gehecket dann wohl unter ein ander geknetet, und angefrischet mit ein glas Woll alten mahlmehrte s gestopfet vor einen, ofen von weiten etwas gedrucknet dans auf get, gereichert Rindfleisch zu reüchern. Kindfleisch so gers als man wil in stücken gehauet, und mit sich wohl gerieben in ein gefäs fest eingepacket und allenthalben mit saltz wohl bestreüet daß es im Lande zu stehen komt, wann solches 9 tage also gelegen, als dann in rauth gehangen und meiset sich solches nach aufm der rauch starck und heiß, wann es gnug ist es kan in acht tagen gnug bekommen, auch wohl drei wochen kennen ehe es gnug ist, welches alles nachwehm der rauch starck und hieß, sich findet, Jedoch ist es beßer, daß es etliche tage länger henge, als daß man es mit hitze zwinge. Wann es genug gereuchet, kan es nach bekeben in einen trucken ert, da kein rauch könpt gehangen oder in einen kasten gelegt werden. N. Wenn man solches kanheit leget man selbiges ein ander zweinacht, in waßer zu weichen. Speck zu raüdern. Man eimbt die seite specie, nachdehm man das fleisch an rücken zu den Mettwürsten abgenommen, auch ferne am Halse ein stück einer vorhand breit, wie auch am bauche einstücklein 2 oder 8 finger breit so man zu den würsten brauchet abge ßeitten, und reibet selbige fein starck mit Saltz hernach leget man solche in ein gefäs und bestreüet selbe starck p. 139.