# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0126 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0126?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 63v, page id 00068495:0126 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 62r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=126 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000126.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nun mit saltz, man paubet die Rücken Köpferfüße mit dabey ein daß die löcher ausfüllen helft. Wann solches drey wochen ein saltz gelegen wird es in den rauch gehangen, und nach dehm derselbe starck oder gelinde darunter gehalten wird es auch geschwinde gereüchert, wann es oben fenibrum oder gelbe und unten die schmaben noch weis scheinen, kan man das ämte oben Lehren so wird eines mit den andern e gnug bekommen, es henget wohl 5. 6. auch mehr wochen fröge gänse zu machen Die gänse werden mit saltz wohl gerieben in ein gefäß gepackt, und mit saltz wohl bestreüet, wann solche 5 tage gelegen bringet man sie in den rauch NB. die man in sommer rohe eßen will, bestecket man, wann sie sollen aufgehencket werden, mit etlichen gewürz nägelcken und lannochl und bindet papier oder ein stück als Cinnenwand drümb, so werden sie fein gelbe Braunschweigische Würste. an Dazu metzt man die stich und was man am bruche und halse von schweinen abgeschnitten, Nachdehm solches gar gekocht un erkaltet und in wurfel geschnitten, mitt schweins blut ange menget, mit gestoßenen regelicken Muschaten blät, pfeffer und imn an gewürzet, so dann in die krummen dörner gefället, und eine stünde fein Leise kochen lassen, wann nun solcher wieder erkaltet, können sie in den rauch, der nicht sehr warm gehangen, werden, wan 14 tage vorbey kan man eine Versuchen fern und davor sie nicht trucken gnug mögen sie was länger hengen alsdann leget man sie in den kasten zwischen etwas doch streh 2 leber würste. Die Leber wird mit den stücken gar gekost, wan solche erkalte wird sie auf den reibtisen klein gerrieben, darunter wird von den stichen, und den am buch und halse abgeschnittenen Stücken nach beleiten genommen klein gehabt und mit etwas feist vom Ließel darin die Sticht und anders gebracht angenzeit, daß es etwas könne wird, so dann mit saltz pfeister und mit etwas klein geriebenen Meyner abgemachet in die dürnie so etwas feist gefüllet, eine stunde etwa 14 tage in rauch gehangen. Rinder würste, darzu samlet man allerhand stücklein des besten und mürtesten fleißes hinter zwischen das Beinen ein paaf breit stücke abgenommen, und wo man sonst wan es zerheuen wird gute stücke finden kan, Selbige aestimu