# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0129 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0129?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 65r, page id 00068495:0129 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 66v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=129 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000129.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. hunwerck Von allerhandfruchten und gnädigsten gantzen weiter zu hege Arten schicken werden die jungen so erst anfangen artischicken zu bekommen in Herbst ausgegraben und in Kisten gegraben, daß man sie in warme stuben tragen kan. Assensche treibet ebenfals die wurtelte heraus es gehen aber die wur zeln verlohren. weintrauben kan man lang in winter halten alß man (wann man sie abschwindet) den stiehl was lang leßet, und an die ein sauer apfel anstehet und auffheinket in einer temperirten Lu der opfelfaul oder trucken wird, umbt man einen frischen und stecket denn, will man sie verführen. Beklebet man die stiehl so bald sie abgeschnitten mit Baumwachs und lezt sie in eine Kiste mit son und verführet sie also Man kan in stand die müße auch lange frisch zu behalten, wie auch biß von Apfelbaumen eingepacket beyge frisch be halten, und wen sie sich gar nicht mehr wollen die Hau laßen, weiht man sie eine stund in süße milch dann Last sie sich en abnehmen Kirchen pfleget man so bald sie mit der sichere abgeschnitten vom beim ohne daß man sie mit den hinden angreift in hohen gestecket und in keller legen, wan man sie brauchen, will so bist man den Blauen Lehm in waßer ab Oder man bohret ein loch in ein eltern Holtz fället solches mit kirchen schleget mit einen pflick wohl e daß kein waßer hierin kan und semt es in einen brunnen der man mich kleine fäßerlein als da Jugner eingewesen machet oder leget auf den Boden habei spöhne, darauf die Kirchen pflaumen, angenken, gerne erbsen; artigheste und was conte man will oben und zwischen daß sie nicht an einander liegen wieder schöhne, und dan Fest zugemacht, einen schweren stein daran gebunden und mit einen Herrn Stuck in einen tiefen kommen gethan auch wohl einen Verpichtenstrick sonst verfaulet er wan mans aufbeicht muß mans gleich verbrauchen, sonst verdirbts, und ist darum guthe daß man kleine fäß er mei auch umb die schwehre willen, daß solche last nicht zerdrucke. In den Augenpommerenzen und fruchtheüsern kan man bekommen alles Ver rühren und grün erhalten, was Kohl. nüber und Saltat seyn, dan in stande und wegen der temperirten offt worumb sie nicht verfriren noch vergnügend können, man hat noch mir sonderliche h art, daß man deine toine halb von einander schneidet und wird umb Galler Löcher behret die salat mit sampt der teuerzel in solches Loch stecket und die tome nach und nach mit sende füllet, wan man c oor