# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0130 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0130?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 65v, page id 00068495:0130 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 66r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=130 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000130.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 45 lines, status machine # Lines: 45 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. fen gebrauchen will, schneidet man ihn vor den loch ab, so würckset Er immer wieder noch, mus aber in einer warmen stube gehalten ten werden, eben ins faß kan man gute schweghende thun vndt darin Kreß sehen, welche doch gerne fort will. Seüne stachgla Behr den gantzen winter haben an junge hürer oder anderer gesse zu gebrauchen, man pflübet sie ab, wenn sie nach genünd und in dis hr key minen was zu reiffen machet. Die stempel und das unsonder darvon auch die schwarzen kögens so oben auf, Siedet sie einmahl auf in guten wein, doch daß sie nicht biefen, grüßet den, wein arb lasset sie erkalten thut sie in eine große Krüber oder consemplas, gießet hernach den kalten wein womit sie gekahrt, darüber, und dann zu le einen Boden von ungehaltner Fuder ein paar finger will darüber wissen lassen kalt werden wohl zu gebunden, und in keller bis zum gebrauch in dem stand gesetzt, Türckische Böhnen, antißfallen, schimp ich überm angurcken und dergleichen werden behalten den Helmover, wan die Bonen die kleine haut von den 2 seiten abgezogen, in siedem waßer einmahl eingedencket und gleichsahm gebruhet dann abdrucken und kalt werden laßen, und in einen großen steinen topfloß, lange 34.) get, denn die LateheRath übergeßen und mit einem brech oder stein beschwehret, zugedencket und in einen keller gesetzet, die lacke. Läge wird starck gekahrt und so eben mit saltz gemengt, daß im ein ein ein dieg darinn schickken kan, ist die probe, wann man von solchen früchten brauchen will, leget man sie vorhe in frisch waßer. und währers sie aus, man gießet auch wohl die erste fast wegen seines eben so grün als wann sie erst abgebrochen weren, Die Brems dazu so in Braband zum winterfallat viel gebrauchet werden, werden eben mitt einer lauge wie vorbenant erhalten, und wenn sie zugericht werden sie auf vorige weise gekalt, nur daß sie gleich in kaltwaßer geschick und abgekühret werden, bleiben also geün in un und kan mit ill und eßig, wie ander salat zugerichtet werden, wird ihme rothe fürbe darauß gemacht, die nahmen Leüte samlen die Gröbgers daran, ehe daß sie blünnen, man hat es auch heufig in an Teutschland in der hände weckß auf diese beyzeigkeit bringe. b Von noche e i ist die größe der Könzens oder Brauns Clägers, 35