# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0138 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0138?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 69v, page id 00068495:0138 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 68r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=138 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000138.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 52 lines, status machine # Lines: 52 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. oder auf einen steinen tisch, zerschmeide es zu stücken, ist es zu hart so große Laundelwaßer darüber, so wird es wiederümb an J sich, vndt zu machen, trich die schule davon, stoß auf das allerkleinste schau zuver, daß sie nicht feistens seynd, wenn man es stoßen will mich dazu 16 oder 18 Lothbücker, wenn die mandeln schwer gestoßen seyn und ein wenig außmaaßen, mahl aber nicht zu heiß, dann streichs auf eine plitte, etwa eines zuerfrigers dick, machs oben feinglet, nun darnach 2 oder 3 Loth, Zucker, giese ein wenig rosen waßer dann, macht nicht zu dünne, streich auf das Marcipan nicht zu wenig und Barbes nicht zu hart, so wirds sein weis eben, und siehet wie ein eiß glas. Bißret Hon 8 Eyern umb das weiße und 4 ganze eyrer zu klopfe sie woll in einen topf, thue darein 1 Wo weisen zucker und eine Andell Ams und des besten mahls, so viel des judners ist schlage den teig woll, gieße ihn alsdenn in das Blech, der Boden muß mit oblaten belegt seyn, sehe ihr in einen Backoffen ungefehr, stunde bis oben anfänget Braun zu werden, so zer schmde es und thue es wird in einen offen bis es hart wird. Anniß Küchelein Mein beßer mit andere den aufs reinefe er glaubenmahl daß durch Nim ein seel gesichtet ist, dieß von Zucker darin kerte es woll durch einander mache ein küchlein drauß eines unßerrucken dicke diese küchlein beibe Länigsahm, in einen bemühschen beckehm, daß er nicht verbrenne, stoß wieder in einen märsell und andere es durch ein Sieb, umb darnach 1) Es annis stoß und weit es fein klein. Meint auch 8. Hochg. werde daß stoße geöblich vermische das mit dem vorgestoßenen und so viel als zu 2 oder 3 suchen von nöthen, sonst konte man es küchen ob wird unterm den händen hat thue der küchen nicht zu weil auf ein stalt machen mahl in den Backirchen, denn sie becken Lehen und verbrennen bald umb auch zum anie Vormander zu aber bemietenden Negelein Mußcatnüß iedes 8 Loth. und pfeßer 2 loth Inte Annislüchlein den vorigen fast gleich M. h. H. zuüber den beitern rein, umb Rokenmahl, daß durch ereiseb geliebet ist, geist den Juncker dran, mache auch kein daraus eines Meyverrücken wäre. Sie Bücke lang sehr in einem kahrlassen, daß nicht verbrener, darnach zerstoß sie in einen eisernen und durch ein grob sieb geraden, umb 1 halb das stoße und räde es klein mit 8 loth wieder und zerstes ein wenig nicht zu klein daß vermene mit dem geschloßenen hacken nicht meint wieder O. NB. geküberten zuüber, den geiß mit vermengte icht ohmets und leidenzinder über den feuer sehen, daß er werin bleibt aber nicht findet, Mache künstlein, wie groß du will, größer auf meinmahl nicht zu viel zuerkorder dr den mir zu 2. hujusern zum Amis coriand meil zweyber, zweinewenden Mußeatenus, iedoch oloth und 2 loth pfeister die Angeleinbarkein weckt wie man sonst pflegt, schlechter k zu hack