# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0141 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0141?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 71r, page id 00068495:0141 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 70v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=141 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000141.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. des staubes mus von ieder gattung so viel mehr grob gestoßen und zu thun, wan dieses nun alles darunter geneiget, so stoß mit der Leilen, so weil des guten weihermahls darunter, als die durch daß der trig sich wohl wird mangeln laßen, und informen trückam laßen, kanst u die probe nehmen, wenn Er mit der flachen hand geschehen darauf schlägt, auß der teig nicht mehr klebet, Er muß aber ein stärcker mensch seyn der den trig treibet, denn es gehöret schwere arbeit dazu, und muß der zeig mit der teülen hier und lange durchstoßen und gearbeitet werden und das keine klun tern drin bleiben, wann dieses nun alles geschehen so schneide stücken von dem teig herauß und wie das mit den Haüden nach gerade fein durch, wie ge zu einem ieden Küchenwan die frem einwendig ein quartier und gerne andert, hall sechszehentheil von der Elen Lang ist, und weniger 2 dernier feiger breit 1 qvartier Lang ist 4 loth. zu einer form die ein quartier und halb sechs zehentheil Läng ist und 2 meinen 2 quartier und nich sechs Gehenheit breit ist, wieige zu einem iedem kühen 4 Loth; wan nun dieses so abgewegen, so mangel einen ieden suchen mit einen mangelholt sein ebenen auß, und umb ein Holtz gleich der größe als der Form ist, iedoch mir schlecht gehobelt, und stoße den teig an ortte 4 orten 8ben, damit sein du komst es mit den Mangelholtz so eben nicht mangeln, daß es sich in die form paßen solt, sondern durch dieses holtz kan der teig wann er uneben außgemangelt gar eben mit einige stoßen werden in alle 4 orte, mit den händen konstu ihn ausbreiten, und lang ziehen, wie du ihn haben wilst und die Ecken fein scharf ausziehen daß der suchen nicht wund wird, sondern sich recht in den form schicket, wo der Reich an den tisch klebet, so steüe etwas mehl aber nicht zu viel worunter wann du ihn mangelst auf das Bret, aber wo die Luchen auf legt werden, wenn sie aus der form genommen werden muß, ein gantz theil mahl gestreüet werden. Eß ist auch in auf zu nahmen, weil der Leip, wan das mehl darunter gestoßen wird, sich rund umb die melden sehr und oft erwartet