# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0142 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0142?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 71v, page id 00068495:0142 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 70r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=142 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000142.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. so muß derselbe mit einen eisern spadel, oft abstoßen und unter das ander hindurch kommen, wenn nun alle kuchen homiret, seyn, so müßen dieselbe den andern oder zum wenigsten den 3ten tag gar gemacht werden, da umb nun ein Bret dazu daß nicht dick ist, auch vorhin schon gebraucht gewesen, damit Heinckh. oder sonst etwas in der H.Ze herausfließen kan, solches bret besichte durch einen durchschlag sein dicke mit wortzenmahl, lege die Huhn drauf, schritt sie in einen bachoffen, da erst weishero ausgezogen ist, die probe zu mercken, wenn sie gar seye, mustu dabey abnehmen, wann die Blaßen so auf den Ruhlen aufgehen, und du mitten hinein stöße und nicht niederfallen bleiben, sondern sich alzeit in die hä höhe geben, so seynd sie gahr, nimb sie von den Bret ab, keher sie ümb und lege sie auf die rechte seit an, auf ein ander Bret, wische das mehl von der unrechten seiten rein ab schiebe das bey mit solchen wi eigen, und wie man auch finden. Und daß sie noch gar eine weile stehen wann du sie denn wieder heraußziehert so umb den Bergogt mit rechten marmen waßer wische die Büchen auf der rechten seiten damit über, und wenn sie ein wenig aus den ofen gewesen streiche sie mit einem warmen maßen tuch auf der unrechten heiten, wann die Küchen anfang in den ofen gesetzt werden, bekom men sie unterweilen oben Blasen, selbige mit der nadel gering gehet der wind heraus und fallen wieder wie sie sie aber aufs Brod kleben solten, wen sie aus den ofen kommen, können selbige subtil mit einem meßer abgelöset werden. Noch eine art müonberger pfeffterbuchen. b 1) So honig, Eschwerze oder vols zuüber 2 U dieses zusammen gesotten doch nicht zu lange, so hart das mans verscheümen kan, ne darzu 4B vollmahl, daß auf einen ofen woll gedorret ist, ie schwehrer das mehr ie beßer es ist darnach ein folgendes gewürz 4 th. mußenten muß, mußententlich ungelein, iedes 2 loth Dieses alles grötlich geschrieben, und in den heimigen gemeinet, weils noch warm ist, und wenn der teig begint starck zu werden, mircket man ihn mit den händen, wie ein ander dinge, denn gebacken Eine andere Orth. Schreide eingemachte Panerantzen schalen so viel da wirt Imniret Mußautemuß