# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0149 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0149?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 75r, page id 00068495:0149 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 74v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=149 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000149.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Zucker 37 nutzen klein gestoßen und durch ein hir in teüch geraden und weil die die rösen stöst so mir allemahl einen Hoffel Voll zücker wird es in den Märsel, die ihren müßen wol klein gestoßen seyn, ehe du den Zucker darin, berüest, wenn der zacker als ist, so so thue es aus dem müsel Lege es auf ein rein Bret, düncke es breit eines kleinen fingers dick, sitze es an einen feinen warmen ofen schmiede stücke oder gelten drauß wie groß du weit les trucken werden, heb es auf und brauchs Rosen und vielerzelten Mein 1 pf. weisen zuecker größe mir halbe käme außer dem und las es mit einander schaden, daß man ihn mit einem onsser Von der feüle haben kan, darnach mir 6 loth ersten und vielen und zer öfftende oder stoße sie gar klein und wenn der zuücker so hart gesotten hat, so thue die geschickene rosen und vielen drein habe es von feüe mich mir kleine reibeken, und weit es fein unter einander bis man siehet, daß ein wenig härtlich werde wie off so bald man schwehrt es einschaungefen will und wie es ein Haütlein kriegen will, so ist es laut gnug darnach ein i klein kein mein marmaesteni der da glat ist und ein einer läuft von einer schachtet und mache ihn rund wie ein krantz so groß als man die heltlein haben will, mach den stein und die leüntzlein woll maß mit rosen waßer und dieß es fein lang drauf, wie man die modellen haben will, Daß es auf den stein wohl erharten darnach wie ein confectant und schneide mahllen drauß nach demen wolgefallen, bahnd und schnell damit umgehen dan es kan gar Bald zu nun muß hart oder zu weich werden. Keglein oder graßblumen sanfft mit frische ausgepflückte Biettlein, die schön blau seind u halb U. schmiede die zimlich klein, wie zu dem einmachen doch nicht zu klein thue die in ein U. geleüterten Zucker der zimlich hart gesotten ist, laß es genug sieden, bis es sie die ge eines Schreibes genennet, darnach behalte es in einer Büchsen d Tirschen einzumachen Nimb 3 Uber der schönsten Kirchen, die zu bekommen stind,