# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0155 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068495:0155?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 6 # Folio 78r, page id 00068495:0155 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 79v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068495&page=155 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068495/jpgs/default/00000155.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 42 lines, status machine # Lines: 42 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Grünen In 9ber einzumachen Norumb rebenaschen gieß ein fliesendes waßer drüber, daß der gehen als viel, als maßert, lege den Jugber Grein, und alle tage 3 mahl ungerühret, und also 14 tage darnach den Jungber gemaschen, und geschehen und mit einer pferemon durch ein jeder zugleich 6 mahl durchgesprochen zwischen 2 tücher gelegt und ein Brett darauf mit seinen wohl beschwehret wiederümb nach den preßen gelegt in frisch waßer 4 tage wieder außgenommen und getrucknet umb denn ein vein Haüfig, denn mache sie der heis den nigkein darin geworfen, und mit den herigen freygestellet, den winter auf einen ofen den Kramer in uerme offen über 8 tage, den sundt zu mir zu bringen. Wenig wenig vorigen nicht erlegenheiten zuüber, mitte ihn sehr gut haben, so umb an des Königs statt auch geleüterten Andres. Kal muß einzumachen. omit den scheüen außerlesenen weisen Lälmuß, schneid, das fäßlicht haab, laß denn in waßer woll sieren, daß er weich wird den seihs das beyseres, und diese einen weichen geleüteteten Zuk er drauf in 6 tagen Zuüber wieder hart als thue so nicht wie mit dem Zugberin Siede den der Schrub beständig bleibet. Cummer wenn sie noch nicht zeitig sind Schneide sind ab und wasche sie saub er auß einem waße ein zu machen und los sie den, bis sie anheten durch richtig zu werden der nicht zu weich, darnach weit sie in ein frisch Bremen was Laß sie wißere, bis du Meinest, sie vor denen genug haben, dennoch mache auch eine beruhe, und hat sie den wie wie vie vieles darnach las die berühe halt werden, darnach habe sie in ein geschir auf andere wir du es haben wollt, wenn sie also eine wie in der brühe gelegen haben und man sie gerne treuben haben wolte, so mag man sie woll abtrucknen wie das andere Lattich und Brauschaußempel Einzumachen eib die stengell von dem Hn Friedrich der in den sauer schrifft, sich und aber das Braut davon und unten die mir gele so weit dort grüne gehet, schade die heut unter deßen und thue es fein in ein saub er weßer, doch daß sie nicht zu mich werden, und mich sie etwa aus dem rogen waßer Last sie 2 tag und nacht weichen ihm alle tage 2 mal frisch waßer auf die en